Corsair Xeneon 32QHD165: 32-Zoll-Gaming-Monitor funktioniert auch mit USB-C

Der Hersteller Corsair hat den ersten eigenen Gaming-Monitor vorgestellt. Der Xeneon 32QHD165(öffnet im neuen Fenster) verwendet ein 32 Zoll (81,3 cm) großes IPS-Panel mit einer Bildfrequenz von 165 Hz. Die Auflösung entspricht mit 2.560 x 1.440 Pixeln dem aktuellen Standard für diese Displaygröße.
Eine Besonderheit: Der Monitor kann auch per USB-C mit DP Alternate Mode an ein Gerät angeschlossen werden. Allerdings gibt Corsair nicht an, ob der Monitor auch für Power Delivery ausgelegt ist. Das beigelegte 90-Watt-Netzteil lässt nicht darauf schließen.
Das Panel ist mit 400 cd/m² recht hell ausgeleuchtet. Außerdem werden laut Hersteller 98 Prozent des DCI-P3-Farbraumes abgedeckt. Der Bildschhirm ist zudem für DisplayHDR 400 spezifiziert, um höhere Kontraste per HDR darstellen zu können. Der Unterschied zu SDR ist bei diesem Standard aber relativ gering. Gleiches gilt für das Kontrastverhältnis von 1.000:1, welches für IPS-Panels typisch ist.
Ergonomischer Standfuß integriert
Neben USB-C verbaut Corsair auch zwei HDMI-2.0-Buchsen und Displayport 1.4 in voller Größe im Monitor. Mit dabei ist zudem ein USB-Hub mit zwei zusätzlichen USB-A-Ports (3.2 Gen1) und einer weiteren USB-C-Buchse. Die Anschlüsse befinden sich an der Unterseite des Panels.
Corsair hat einen relativ auffälligen Standfuß entwickelt, auf den das Panel gestellt wird. Der Monitor selbst ist mittels 100x100-mm-Vesa-Halterung an einem beweglichen Gelenk aufgehängt, das sich in vertikaler und horizontaler Richtung neigen lässt. Daher muss nicht immer der Standfuß selbst auf dem Boden verrutscht werden. Auch ist das System um 110 mm höhenverstellbar. Auf der Rückseite sind zudem einige Laschen befestigt. Diese klemmen Displaykabel am Standfuß fest.







Interessenten können den Xeneon 32QHD165 auf der Corsair-Webseite vorbestellen. Der Monitor kostet 800 Euro. IPS-Bildschirme in 32 Zoll und mit hoher Bildfrequenz gibt es auch ab etwa 450 Euro zu kaufen. Natürlich wird hier auch für die vielen Anschlüsse und die USB-C-Kompatibilität bezahlt.
Weitere Informationen gibt es hier in unserem Ratgeber zum Thema USB-C-Monitore.



