Abo
  • IT-Karriere:

Corsair: Neue K70 MK.2 kommt mit Cherrys Low-Profile-Switches

Corsair erweitert sein Tastaturportefeuille um zwei Gaming-Tastaturen mit Cherrys flachen Low-Profile-Switches. Ein Modell hat Schalter mit einem besonders kurzem Auslöseweg von 1 mm - die Schalter darf Corsair exklusiv verwenden.

Artikel veröffentlicht am ,
Die neue K70 Mk.2 Low Profile von Corsair
Die neue K70 Mk.2 Low Profile von Corsair (Bild: Corsair)

Mit der K70 Mk.2 Low Profile und Low Profile Rapidfire hat Corsair zwei neue Gaming-Tastaturen vorgestellt. Die Keyboards kommen mit Cherrys auf der CES 2018 vorgestellten Low-Profile-Switches, die eine flache Bauweise ermöglichen und dennoch ein gutes Tippgefühl bieten sollen.

Stellenmarkt
  1. MACH AG, Berlin, Lübeck
  2. INTENSE AG, Würzburg, Köln, Saarbrücken

Der Unterschied zwischen den beiden Modellen liegt in den Switches: Die normale K70 Mk.2 Low Profile kommt mit roten, linearen Low-Profile-Switches, die das Tippgefühl von Cherrys MX-Red-Schaltern haben sollen. Der Auslöseweg ist 1,2 mm kurz, was für Gaming von Vorteil ist.

Das Rapidfire-Modell hingegen kommt mit exklusiv für Corsair hergestellten Speed-Versionen des Low-Profile-Switches, dessen Auslöseweg auf 1 mm reduziert wurde. Entsprechend lassen sich die Reaktionszeiten beim Spielen nochmals verkürzen. Auch die Speed-Switches sind linear, haben die gleiche Schalterhöhe von nur 11,9 mm und erfordern einen Kraftaufwand von 45 cN zum Auslösen.

  • Die K70 Mk.2 Low Profile von Corsair (Bild: Corsair)
  • Die K70 Mk.2 Low Profile von Corsair (Bild: Corsair)
Die K70 Mk.2 Low Profile von Corsair (Bild: Corsair)

Das Gehäuse der Tastaturen ist aus gebürstetem Aluminium und mit 29 mm Höhe recht flach. Die Tasten sind RGB-beleuchtet, unterschiedliche Beleuchtungsmuster lassen sich über Corsairs iCue-Software individuell programmieren.

Die K70 Mk.2 hat individuelle Mediatasten, ein Lautstärkerad, einen Schalter zum Wechsel der Benutzerprofile sowie einen USB-Passthrough. Die Tastatur hat N-Key-Rollover, es gibt also keine Begrenzung bei der Anzahl der gedrückten Tasten, die das System noch erkennt.

Tastatur kostet 190 Euro

Die K70 Mk.2 kostet mit den Corsair-exklusiven Speed-Switches beim Hersteller 190 Euro. Den Preis für das Modell mit den Red-Switches hat der Hersteller noch nicht bekannt gegeben.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 279,90€
  2. 99,00€
  3. (Samsung 970 EVO PLus 1 TB für 204,90€ oder Samsung 860 EVO 1 TB für 135,90€)

Sicaine 30. Okt 2018

Welche Vorteile? Ich schreibe seit 17 Jahren US Layout und finde meine kleine Return...

sebastilahn 26. Okt 2018

Hey, ich habe mir eine von Aukey für 37¤ geholt. Die ist aber exakt genauso. Schwarz...

sebastilahn 26. Okt 2018

Mir ist auch schleierhaft, wie sich bei Corsair die Preise dafür zusammen setzen. Die...


Folgen Sie uns
       


iPhone 11 Pro Max - Test

Das neue iPhone 11 Pro Max ist das erste iPhone mit einer Dreifachkamera. Dass sich diese lohnt, zeigt unser Test.

iPhone 11 Pro Max - Test Video aufrufen
WLAN-Kameras ausgeknipst: Wer hat die Winkekatze geklaut?
WLAN-Kameras ausgeknipst
Wer hat die Winkekatze geklaut?

Weg ist die Winkekatze - und keine unserer vier Überwachungskameras hat den Dieb gesehen. Denn WLAN-Cams von Abus, Nest, Yi Technology und Arlo lassen sich ganz einfach ausschalten.
Von Moritz Tremmel

  1. Wi-Fi 6 Router und Clients für den neuen WLAN-Standard
  2. Wi-Fi 6 und 802.11ax Was bringt der neue WLAN-Standard?
  3. Brandenburg Vodafone errichtet 1.200 kostenlose WLAN-Hotspots

Rohstoffe: Lithium aus dem heißen Untergrund
Rohstoffe
Lithium aus dem heißen Untergrund

Liefern Geothermiekraftwerke in Südwestdeutschland bald nicht nur Strom und Wärme, sondern auch einen wichtigen Rohstoff für die Akkus von Smartphones, Tablets und Elektroautos? Das Thermalwasser hat einen so hohen Gehalt an Lithium, dass sich ein Abbau lohnen könnte. Doch es gibt auch Gegner.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Wasserkraft Strom aus dem Strom
  2. Energie Wie Mikroben Methan mit Windstrom produzieren
  3. Erneuerbare Energien Die Energiewende braucht Wasserstoff

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

    •  /