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Corsair K100 RGB im Test:
Das RGB-Monster mit der Lichtschranke

Die neue Corsair K100 RGB kommt nicht nur mit optomechanischen Switches, sondern bietet RGB-Bastlern viele Möglichkeiten. An einer Stelle hätten wir uns aber eine bessere Verarbeitung gewünscht.
/ Tobias Költzsch
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Die Corsair K100 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Corsair K100 Bild: Martin Wolf/Golem.de

Corsair hat seine neue Tastatur K100 RGB vorgestellt, die es mit den neuen Corsair-OPX-Schaltern gibt. Bei den OPX-Switches handelt es sich um optomechanische Schalter, die keine physischen Kontakte verwenden, sondern per Lichtschranke auslösen. Golem.de konnte sich die Tastatur vor dem Marktstart bereits anschauen: Die neuen Schalter tippen sich sehr angenehm, beim iCue-Einstellrad hätten wir uns aber mehr Sorgfalt gewünscht.

Die K100 RGB hat eine Oberseite aus Aluminium, der Boden ist aus stabilem Kunststoff. In der Bodenplatte sind eine Reihe von Kabelkanälen eingefräst, die für das dicke Kabel der Tastatur jedoch zu klein sind – für dieses sind die Kanäle aber auch nicht gedacht. Vielmehr sollen Nutzer hier das Kabel ihrer Maus verlegen, die an der Rückseite der Tastatur an einen USB-Passthrough-Anschluss angeschlossen werden kann.

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