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Corsair K100 RGB: Verfügbarkeit und Fazit

Die K100 RGB mit optomechanischen Schaltern kostet 250 Euro. Alternativ ist die Tastatur auch mit Cherry MX Speed für den gleichen Preis erhältlich.

Fazit

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Die neue K100 RGB von Corsair mit den optomechanischen OPX-Switches ist eine gute Tastatur, die sich dank ihres knackigen Anschlags und der Möglichkeit, zahlreiche Profile anzulegen, sowohl für Gaming als auch für Büroarbeiten eignet.

Die neuen Corsair-Schalter reagieren sehr schnell auf Eingaben, was gefühlt eher am relativ kurzen Auslösehub als an der hohen Keyscanning-Frequenz liegt. Das Tippgefühl ist für unseren Geschmack sehr gut: Die notwendige Auslösekraft ist ideal zwischen zu leicht und zu fest positioniert, was ermüdungsfreies Tippen ermöglicht.

Die allgemeine Verarbeitung der Tastatur ist sehr gut, bis auf das iCue-Rad: Wir hoffen, dass unser Testgerät mit seinem schludrig angebrachten Drehrad ein Einzelfall ist. Das Drehen macht nicht sonderlich viel Spaß, wenn es sich so anfühlt, als sei Sand im Getriebe.

  • Die Corsair K100 wird mit einer magnetischen Handballenauflage und Zusatztasten für Gaming geliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die K100 ist ein 100-Prozent-Keyboard mit Makrotasten und zwei Einstellungsrädern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das iCue-Rad ermöglicht es, verschiedene Funktionen wie Zoom, Helligkeit oder die Makroaufnahme zu steuern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das rechte Drehrad ist für die Lautstärkesteuerung zuständig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Handballenauflage ist mit Kunstleder überzogen und sehr angenehm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nicht nur die sechs Makrotasten können programmiert werden: Mit iCue lassen sich alle Tasten der Tastatur programmieren. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die K100 ist mit Corsairs neuen OPX-Schaltern erhältlich, die optomechanisch arbeiten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Beleuchtung der Tastatur ist sehr gut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Lichtstreifen im Rand der Tastatur kann ebenfalls programmiert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das iCue-Rad ermöglicht es, verschiedene Funktionen wie Zoom, Helligkeit oder die Makroaufnahme zu steuern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Generell fragen wir uns, wie oft Nutzer das iCue-Rad tatsächlich verwenden werden. Viele der Funktionen lassen sich alternativ auch mit den Tasten des Keyboards selbst durchführen, was uns meist einen Griff an die obere linke Ecke der Tastatur erspart.

Interessant ist die K100 RGB für Nutzer, die sich die Beleuchtung ihrer Tastatur sehr individuell einstellen möchten. Besonders der 44-segmentige Lichtstreifen ermöglicht hier interessante Möglichkeiten. Hilfreich ist, dass sich auch umfangreiche Beleuchtungsprofile mit bis zu 20 Layern direkt im Speicher der Tastatur ablegen lassen.

Mit einem Preis von 250 Euro ist die K100 RGB keine günstige Tastatur. Den Aufpreis zahlen Nutzer vor allem für die Beleuchtung, das iCue-Rad und die schnelle Datenübermittlung, nicht für die Switches: Die Tastatur kostet mit Cherry MX Speed Silver genauso viel. Mit der K95 gibt es von Corsair selbst einen starken Konkurrenten mit den Cherry-Switches und guter Beleuchtung, aber ohne iCue-Rad und Hyper-Polling. Dafür kostet die K95 aktuell bei Media Markt nur 155 Euro.

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Corsair K95 RGB Platinum Mechanische Gaming Tastatur (Cherry MX Speed: Schnell und Hochpräzise, Multi-Color RGB Beleuchtung, Qwertz) schwarz
 iCue-Rad mit unangenehmem Widerstand
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Zeanon 02. Okt 2020

Das mit den linearen Tasten geht durchaus: Keypad als Beispiel: Razer Tartarus Pro...

Sharra 02. Okt 2020

Im Zweifel muss es immer mal schnell gehen, weil es entweder grade brüllt, oder weil man...

FreiGeistler 01. Okt 2020

Ach, Windows selbst? Also die "Shell" (explorer.exe), der Kernel, das Treiber-Interface...

Arsenal 01. Okt 2020

Habe mit die DAS Tastatur geholt. Die muss jetzt 127 Jahre halten...


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