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Corona-Virus: Xiaomi vergrößert Gewinne trotz weltweiter Krise

Ein tragender Faktor für Xiaomis steigende Gewinne ist das weiterhin wachsende Smartphone-Geschäft, auch in Europa.

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Xiaomis Smartphones sind in Europa erfolgreich - hier das neue Redmi Note 9 Pro.
Xiaomis Smartphones sind in Europa erfolgreich - hier das neue Redmi Note 9 Pro. (Bild: Xiaomi)

Die Verbreitung des neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 und die damit verbundenen Schutzmaßnahmen haben bei dem chinesischen Hersteller Xiaomi nicht zu einem Geschäftseinbruch geführt - im Gegenteil. Das geht aus dem Geschäftsergebnis des ersten Quartals 2020 hervor.

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Wie das Unternehmen bekanntgab, nahm es in diesem Zeitraum 49,7 Milliarden Yuan (6,38 Milliarden Euro) ein, was einer Steigerung von 13,6 Prozent verglichen mit dem Umsatz des ersten Quartals 2019 entspricht. Der Bruttogewinn lag bei 7,56 Milliarden Yuan (971,3 Millionen Euro), der Nettogewinn bei 2,3 Milliarden Yuan (295,5 Millionen Euro). Das entspricht jeweils einem Wachstum von 44,9 beziehungsweise 10,6 Prozent, verglichen mit dem ersten Quartal 2019.

Damit konnte Xiaomi trotz der Coronavirus-Krise sein Geschäftsergebnis verbessern. Das lag vor allem am starken Smartphone-Geschäft, das im Vergleich zum Vorjahreszeitraum außerhalb Chinas um 47,8 Prozent wuchs. Insgesamt setzte die Smartphone-Abteilung Xiaomis 30,3 Milliarden Yuan um, was den größten Anteil am Gesamtgewinn ausmachte.

Xiaomi hat Geschäft in Europa ausgebaut

Xiaomi konnte zusammen mit Vivo als einer von nur zwei Herstellern unter den Top 5 der erfolgreichsten Smartphone-Hersteller die Anzahl ausgelieferter Geräte im Vergleich zum ersten Quartal 2019 erhöhen. In Europa stieg die Zahl der Geräteverkäufe um 58,3 Prozent. In der zweiten Jahreshälfte 2019 trat Xiaomi unter anderem offiziell in den deutschen Markt ein. In Deutschland soll der Hersteller unter den Top 4 der beliebtesten Marken rangieren.

Einen negativen Einfluss der Coronaschutzmaßnahmen in Europa auf das Geschäft konnte Xiaomi eigenen Angaben zufolge durch die rechtzeitige Umverteilung von Ressourcen kleinhalten. In China liegt die Produktion von Smartphones mittlerweile wieder auf dem gleichen Level wie vor der Pandemie. Die wöchentlichen Aktivierungen von Smartphones in Europa erreichten im Mai 2020 90 Prozent des Vor-Corona-Levels.

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