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Coronavirus: Weiter Probleme mit Speditionslieferungen im Onlinehandel

Die DHL erledigt wieder zusätzliche Abholfahrten bei Onlinehändlern. Doch große oder schwere Waren machen weiterhin Probleme.

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Probleme im April, nun hat es sich normalisiert.
Probleme im April, nun hat es sich normalisiert. (Bild: Bundesverband Onlinehandel)

Laut Bundesverband Onlinehandel sind die Probleme mit der DHL vom vergangenen Monat inzwischen gelöst, aber es gibt weiter Engpässe wegen der starken Zunahme der Bestellungen. Sprecherin Cindy Mattern sagte Golem.de auf Anfrage: "Das gestiegene Volumen ist zu einem neuen 'Normal' geworden und aktuell gibt es keinerlei Eskalation auf Händlerseite. Es läuft also den Umständen entsprechend gut. Einzig Speditionslieferungen sind noch herausfordernd." Wenn Verbraucher sperrige oder schwere Waren im Internet bestellen, die nicht paketversandfähig sind, wird Speditionsversand notwendig.

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Die Deutsche-Post-Tochter DHL transportiert nach eigenen Angaben knapp 40 Prozent mehr Pakete als zur selben Zeit im Vorjahr. Weil Geschäfte wochenlang geschlossen waren oder eingeschränkt zugänglich sind und Menschen daheim bleiben, wird sehr viel mehr bestellt.

Die DHL hatte im April die zusätzlichen Abholfahrten bei einigen Onlinehändlern ersatzlos storniert. Die Paketdienstleister, allen voran DHL, kämen an ihre Kapazitätsgrenzen, hatte der Bundesverband Onlinehandel zu der Zeit erklärt. Somit verzögerte sich die Auslieferung an den Käufer um mehrere Tage.

Bei Amazon sind einzelne Sendungen immer noch sehr lange unterwegs. Andere Bestellungen werden bereits am nächsten Tag ausgeliefert. Eine Priorisierung wichtiger Waren ist dabei nur schwer erkennbar.

Amazon hat in Deutschland 13 Logistikzentren, über 25 Verteilzentren und 6 Sortierzentren. Der Konzern hat hierzulande rund 13.000 Festangestellte in der Logistik.

Von den 175.000 Arbeitern, die Amazon USA während der Coronavirus-Pandemie eingestellt hatte, will der Konzern viele dauerhaft beschäftigen. Das Unternehmen kündigte an, rund 125.000 neuen Beschäftigten Festanstellungen anzubieten, was 70 Prozent entspricht. Die anderen 50.000 würden saisonale Jobs mit Verträgen von bis zu 11 Monaten angeboten.

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TrollNo1 27. Mai 2020

Meine Frau hat 2 Wochen vorm Vatertag bei einem deutschen Grillhersteller ein Zubehör für...

chefin 27. Mai 2020

Ja, dein Kleinstpaket ist irgendwo runtergefallen und nicht gleich gefunden worden. Bei...

Sandeeh 26. Mai 2020

Im März/April waren's bei einigen Produkten zwar bis zu 4 Wochen, das gibt's jedoch...


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