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Viele Filme sind verschoben

Im Lauf der vergangenen Woche überschlugen sich die Meldungen verschobener Filme, und das querbeet durch alle Verleiher und unabhängig davon, ob Blockbuster oder Independent-Kino. Universal verschob den neunten Fast-&-Furious-Film gleich um ein Jahr, andere haben noch keine Ausweichtermine. Von Disney hieß es zu Zeiten der Bond-Verschiebung noch, das würde man (derzeit) nicht in Betracht ziehen, nur ein paar Tage später wurde zuerst die Realverfilmung des Zeichentrick-Klassikers Mulan just nach den ersten Pressevorführungen verschoben, danach folgten weitere Filme, darunter auch New Mutants, der von Fox produziert wurde und seit zwei Jahren ein ums andere Mal verschoben wird.

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Am 16. März verkündete die Bundesregierung dann drastische Maßnahmen, um die Ausweitung der Infizierung zu stoppen, darunter auch die Schließung aller Kinos. Damit waren auch alle anderen Verleiher gezwungen, die kommenden Filme der mindestens nächsten vier Wochen zu verschieben. Sie hätten es aber wohl ohnehin getan.

Wenn alle Hollywood-Blockbuster auf einmal kommen

Ein oder zwei Filme aus dem kommenden Programm zu nehmen, ist für niemanden ein Problem. Weder für die Verleiher noch für die Kinos noch für die Zuschauer. Anders verhält es sich bei einem Massenexodus. Noch bevor die Schließung aller Kinos staatlich angeordnet wurde, hieß das nämlich, dass sich die Studios entschieden hätten, ihre Filme aus einem sehr, sehr schwierigen Umfeld herauszunehmen, aber das Risiko zu tragen, dass sie Ende des Jahres aufgrund eines Überangebots untergehen.

Die großen Firmen planen weltweit ihre Starttermine über Jahre im Voraus. Konkurrenten achten durchaus auch darauf, nicht Filme ähnlichen Themas auf den gleichen Tag zu legen, weil eine Kannibalisierung dann unumgänglich ist. Wenn nun aber all die Filme, die in den nächsten ein, zwei oder sogar mehr Monaten nicht laufen, zum Ende des Jahres gekommen wären, hätte das zu einem beispiellosen Verdrängungskrieg führen können, bei dem sich sündhaft teure Blockbuster Woche für Woche gegenüberstehen, während das Programmkino mit Arthaus-Produktionen in hoher Schlagzahl geflutet wird.

Das war ein nicht zu unterschätzendes Problem. Wohlgemerkt: Vergangenheitsform. Für die großen Studios wie Disney, Universal, Paramount und Warner ist dieses Detail wichtig. Denn mittlerweile haben sich die Umstände erneut geändert.

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 Hollywood Interrupted: Wegen Coronavirus abgesagtProduktionsstopp 
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ElMario 24. Mär 2020

Aber die armen Schauspieler...ihr schönes Geld !? :(

Achranon 23. Mär 2020

Der neue 007 Schauspieler existiert nicht mehr in real, es ist ein reiner CGI Character.

Achranon 23. Mär 2020

Aktuell ist nur das HP Reverb mit seiner 4K Auflösung dafür halbwegs akzeptabel. Rift-S...

Hotohori 17. Mär 2020

Was aber daran liegt, dass deren Produktion natürlich null auf den Corona Virus...


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