Coronavirus: Europäische Kubecon wird verschoben

Die CNCF verschiebt ihre kommende europäische Konferenz Kubecon in den Sommer aus Sorge wegen des Coronavirus. Der Ableger der Veranstaltung in China fällt ohne Ersatz aus.

Artikel veröffentlicht am , Kristian Kißling/Linux Magazin/
Die geplante Kubecon in Amsterdam wird auf den Sommer verschoben.
Die geplante Kubecon in Amsterdam wird auf den Sommer verschoben. (Bild: CNCF)

Die europäische Kubecon, die vom 30. März bis zum 2. April 2020 in Amsterdam stattfinden sollte, wird wegen Sorgen um das Coronavirus auf den Sommer verschoben. Den Shanghai-Termin im Juli für den Ableger in China hat die Cloud Native Computing Foundation (CNCF) gleich ganz abgesagt. Das gab die Organisation auf ihrer Webseite bekannt.

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Für gewöhnlich organisiert die CNCF dreimal im Jahr die Kubecon und Cloud Native Con, eine Konferenz und Messe, die im Wesentlichen Kubernetes und dessen Ökosystem aus Container-Technik betrachtet. Im Frühjahr findet sie in Europa statt, im Sommer in China und im Herbst in den USA. Die europäische Kubecon haben die Veranstalter nun also offiziell verschoben, sie soll im Juli oder August stattfinden.

Die Entwicklung kommt nicht ganz überraschend, nachdem weltweit bereits mehrere Konferenzen mit Bezug auf den Coronavirus abgesagt oder verschoben worden sind, darunter zuletzt die Google I/O und die Hannover Messe. Die Verschiebung dürfte darüber hinaus auch nicht ganz aus freien Stücken passieren. Immerhin fordern einige Unternehmen ihre Mitarbeiter zurzeit auf, möglichst im Home-Office zu arbeiten und keine Reisen zu unternehmen. Zahlreiche der Vortragenden wären vermutlich aus diesem Grund oder aus Angst vor einer möglichen Ansteckung sowieso nicht nach Amsterdam gefahren.

Laut dem Technikchef der CNCF, Chris Aniszczyk, erwarteten die Veranstalter für die europäische Ausgabe der Kubecon in diesem Jahr rund 10.000 Besucher. Deren Registrierungen behalten ihre Gültigkeit auch für den neuen Termin. Dessen Datum sowie weitere Details will die CNCF zeitnah ankündigen. Bis dahin dürfte die Organisation mit der Neuorganisation gut ausgelastet sein.

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