Coronapandemie: Schließung der O2-Läden ohne große Wirkung auf Telefónica

Geschlossene O2-Shops bedeuteten für die Telefónica auch weniger abwandernde Kunden.

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Blick in einen O2-Shop
Blick in einen O2-Shop (Bild: Telefónica Deutschland)

Die Schließung der O2-Läden wegen der Coronapandemie hat Telefónica kaum geschadet. "Durch die Schließung der Läden reduzierte sich sowohl die Zahl der zu- wie auch die der abgehenden Kunden", erklärte das Unternehmen am 6. Mai 2020. Das Geschäft von Telefónica Deutschland wurde im ersten Quartal vergleichsweise wenig durch die Coronakrise beeinträchtigt, betonte der Netzbetreiber.

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Die staatlichen Maßnahmen zur Einschränkung der Pandemie entwickelten allerdings auch erst zwei Wochen vor Ende des Quartals ihre volle Wirkung. Die Nachfrage nach Mobilfunk- und Festnetzdienstleistungen war gerade "in Zeiten der Krise robust". Von Anfang Januar bis Ende März kamen 227.000 Anschlüsse hinzu, darunter 39.000 von Maschinen genutzte SIM-Karten.

Der Verlust für das Quartal verringerte sich auf minus 44 Millionen Euro, nach minus 107 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz erhöhte sich im ersten Quartal um 3,8 Prozent auf 1,85 Milliarden Euro, was den stärksten Anstieg seit der Fusion mit E-Plus darstellte.

Telefónica: 314.000 Terabyte Datennutzung

Die mobile Datennutzung nahm in den ersten drei Monaten im Vergleich zum Vorjahresquartal erneut stark zu - um 63 Prozent auf 314.000 Terabyte. Und es wurde deutlich mehr telefoniert: Die Zahl der vertelefonierten Minuten stieg - besonders sichtbar mit Start der Coronakrise - im gleichen Zeitraum um 20 Prozent auf 31,1 Milliarden Minuten an.

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Bei den VDSL-Festnetzanschlüssen setzte sich ein leichtes Wachstum um 25.000 auf 2,23 Millionen fort. Telefónica mietet VDSL im Netz der Deutschen Telekom an. Der Mobilfunkbetreiber vermarktet auch Anschlüsse im Kabelnetz von Tele Columbus und Vodafone.

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