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Freeletics und Zwift

Freeletics: Fitness in App-Form

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In den App Stores gibt es Massen an Apps rund um das Thema Fitness. Eine der weiter verbreiteten ist Freeletics. Die App bietet keine auffälligen exotischen Übungen, sondern gut gemachte und grundsolide Fitness. Im Mittelpunkt steht Muskelaufbautraining mit dem eigenen Körpergewicht, hinzu kommen Einheiten mit der Langhantel und anderen Gewichten sowie Laufergänzungen.

Im Profil gibt der Anwender ein, ob er Muskeln aufbauen, Stress abbauen oder einfach fitter werden möchte. Außerdem kann er angeben, ob er keinen Platz in der Wohnung oder keine Zeit für ein langes Training hat.

Das Programm sucht dann die am besten passenden Übungen aus - das ist eine weitere Stärke, denn der virtuelle Coach sorgt bei jedem Training für etwas Abwechslung und eine langsame, aber stetig steigende Anstrengung, wobei er Rückmeldungen des Nutzers berücksichtigt. Dennoch: Die auf mehrere Wochen angelegten Trainingspläne sind in jedem Fall ganz schön herausfordernd - wer nicht schummelt, kommt noch mehr als bei Ring Fit Adventure ins Schwitzen.

Freeletics kann kostenlos auf alle gängigen mobilen Endgeräte geladen werden. Wer allerdings auch nur etwas anspruchsvoller mit dem Programm trainieren möchte, muss ein Abo abschließen. Das kostet für drei Monate rund 35 Euro.

Alternativen zu Freeletics

Wem Freeletics zu soft ist, sollte der Anwendung Seven eine Chance geben. Sie ist auf sehr kurze, aber wirklich anstrengende Einheiten mit dem eigenen Körpergewicht ausgelegt. Allerdings setzt sie tägliches oder zumindest fast tägliches Training vor aus - wer zu oft schwänzt, wird auf Anfang zurückgesetzt. Eher in die andere Richtung geht Asana Rebel - eine Art Yogaklub als App.

Zwift: Radrennen im Wohnzimmer

Ausdauertraining geht auch in einer kleinen Wohnung und (fast) gemeinsam mit anderen - allerdings ist dafür ein gewisser Aufwand auch finanzieller Art nötig. Die für alle gängigen Plattformen verfügbare App Zwift wurde ursprünglich für Radfahrer entwickelt, und ist in der Rennsportcommunity weit verbreitet. Die Sportler fahren dabei auf dem iPad oder einen Monitur durch virtuelle Umgebungen und können sich dabei sogar Wettrennen liefern.

Als Ausstattung ist dafür allerdings neben einem Fahrrad auch ein Rollentrainer nötig, dazu kommt weitere Ausrüstung. Alles in allem müssen mindestens 300 bis 400 Euro investiert werden. So richtig Spaß macht das Ganze ab 1.000 Euro, echte Fans kaufen sich zusätzlich etwa Fahrtwindgeneratoren für ein paar Hundert Euro.

Wir liefern hier keine detaillierte Zubehörliste und Aufbauanleitung - die gibt's zur Genüge im Netz. Das Ganze ist durchaus komplex, aber immerhin: Nach unserem Eindruck bleiben Sportler, die den Einstieg hinbekommen haben, tatsächlich langfristig bei Zwift.

Zwift unterstützt auch Running, dann ist aber ein Laufband nötig. Außerdem müssen die Schritte und Körperdaten zur App kommen - inzwischen gibt es aber ein paar Sportuhren, die die Daten zur App schicken können. Radfahrer müssen für die Nutzung von Zwift 15 Euro im Monat bezahlen, Läufer können zumindest derzeit noch kostenlos joggen.

Alternativen zu Zwift

Es gibt keine uns bekannte gute Alternative für Zwift, die weniger kostet. Dafür bietet das US-Unternehmen Peloton ein sehr teures Paket aus Heimtrainer (also Rad) an, dessen Besonderheit ein virtuelles Training ist. Wie im echten Fitnessstudio in der Cycling-Klasse ist der Sportler also Zuhause mit Trainer und Gruppe unterwegs, die er aber nur auf dem integrierten Bildschirm sieht. Der Spaß kostet ab 2.300 Euro.

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 Coronapandemie: Das Homeoffice als Fitnessstudio
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BlindSeer 26. Apr 2020

Habe mal eine App versucht. Weiß nicht mehr welche. Daten angegeben, gesagt ich will...

Neuro-Chef 25. Apr 2020

Das Faible für willkürlich aus der Luft gegriffene prozentuale Schätzungen werde ich...

Neuro-Chef 25. Apr 2020

Ich komme mit den "Fit ohne Geräte"-Videos von Mark Lauren prima zurecht, das ist eine...

RemizZ 23. Apr 2020

Her mit den Songs! :)

BlindSeer 11. Apr 2020

Danke. Evtl. doch mal schauen, ob man es noch irgendwo günstig bekommt. :) Bei dem...


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