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Coronakrise: Mozilla finanziert Open Source gegen Covid-19

Bis zu 50.000 US-Dollar pro Projekt sollen helfen, Technologie zu finden, die in der Coronakrise hilft.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Firefox-Macher von Mozilla unterstützten den Kampf gegen Covid-19.
Die Firefox-Macher von Mozilla unterstützten den Kampf gegen Covid-19. (Bild: Mozilla)

Eigentlich will Mozilla mit seinem mehr als vier Jahre alten Open Source Support Program (MOSS) die Sicherheit freier Software erhöhen. Im Zuge der aktuellen Covid-19-Pandemie legt Mozilla das Programm aber mit einem anderen Fokus auf und will nun bis zu 50.000 US-Dollar an Open-Source-Projekte verteilen, die Antworten auf die Pandemie geben können, wie die gemeinnützige Organisation in ihrem Blog mitteilt.

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Laut Mozilla gab es bereits in den vergangenen Wochen viele Beispiele dafür, wie Open Source Technologie die Kapazitäten der Gesundheitssysteme weltweit erhöhen. Dazu gehören etwa die Offenlegung von Beatmungsgeräten. "Wir glauben, dass es weltweit noch viel mehr lebensrettende Open-Source-Technologien gibt", schreibt Mozilla.

Als Einreichungen für den nun von Mozilla aufgelegten Fonds sollen Hardware- und Software-Projekte akzeptiert werden, die direkt zur Hilfe genutzt werden. Als Beispiele nennt Mozilla eben die Beatmungsgeräte sowie auch beispielhaft eine Software, die Krankenhäuser mit Personen verbindet, die die Hardware dann auch mit 3D-Druckern erstellen können.

Finanziell unterstützt werden sollen aber auch Arbeiten die sich mit Sekundäreffekten der Pandemie beschäftigen. Mozilla nennt hier etwa ein Browser-Plugin, das Falschinformationen im Zusammenhang mit der Pandemie bekämpft.

Eine der wohl wichtigsten Voraussetzungen für eine Finanzierung ist aber, dass die eingereichten Projekte einen ausgereiften Status haben, sodass das Geld direkt erfolgreich eingesetzt werden könnte. Ideen in einem sehr frühen Entwicklungsstadium sollen nicht finanziert werden. Weitere Details zu dem Programm liefert die Ankündigung.

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