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Einige Produkte verschieben sich

Bei einigen Herstellern sorgt das am Ende dafür, dass der Verkauf von PCs und Notebooks eingeschränkt wird, weil die Lieferzeit steigt. Problematisch ist das vor allem für kleinere Unternehmen wie Schenker, die all ihre Geräte anpassbar statt in Festkonfigurationen anbieten.

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Erschwerend kommt hinzu, dass Unternehmen am Anfang der Kette in den vergangenen Wochen und Monaten nicht im geplanten Maße produzieren konnten: Bei AMD führt das zu einer Verspätung der Ryzen-4000-Mobile-Chips (Renoir) für Notebooks, bei Intel sind es die 45-Watt-Versionen der 10th Core Generation (Comet Lake H) und bei Nvidia betrifft es die Geforce RTX Super Mobile sowie aktualisierte Modelle der Geforce GTX.

Die Liefersituation bei ohnehin schon schlecht verfügbaren Prozessoren wie Intels Atom-basierten Celeron/Pentium oder den sechskernigen 15-Watt-Modellen (Comet Lake U) für Ultrabooks wird überdies nicht besser. Intel selbst sagt, die Fabriken würden "relativ" normal arbeiten.

Eine wichtige Information in diesem Kontext: Beim weltweit größten Halbleiter-Auftragsfertiger der Welt, der unter anderem für Apple, AMD und Nvidia produzierenden TSMC, wurde ein Mitarbeiter positiv auf Sars-CoV-2 getestet. Taiwan gilt jedoch als vorbildlich bei der Eindämmung von Covid-19.

Wie stark sich das Coronavirus auf die Industrie schlussendlich finanziell auswirkt, bleibt vorerst noch offen. Einige Unternehmen wie Razer befinden sich in der Handelssperrzeit (Quiet Period) und wollten sich nicht äußern. Andere hingegen, wie Apple und Microsoft, haben öffentlich eine Umsatzwarnung herausgegeben, so wurde seitens Cupertino zeitweise eine Begrenzung der zu verkaufenden iPhones pro Kopf festgelegt und Länder in Europa sowie den USA bleiben bis auf weiteres geschlossen.

In Zeiten von Homeoffice brechen die Verkäufe von PCs und Notebooks offenbar weniger stark oder sogar kaum ein, die von Smartphones dafür umso mehr. Hier erwarten Analysten einen Rückgang der Verkäufe von einem Drittel im ersten Quartal 2020 verglichen mit dem Vorjahr. Aus Zuliefererkreisen ist zudem zu hören, dass beispielsweise Apple das iPhone 12 mit 5G verschieben will.

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 Coronakrise: Hardware-Industrie auf dem Weg der Besserung
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Ok dann ist da wohl was dran :)


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