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Coronakrise: Amazon Fresh ist komplett ausgebucht

Frische Lebensmittel mit Amazon Fresh liefern lassen statt rauszugehen ist sicherer. Doch auf die Idee sind auch schon viele andere gekommen.

Artikel veröffentlicht am ,
No Amazon Fresh
No Amazon Fresh (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

Die Nachfrage nach der Lieferung von frischen Lebensmitteln an die Haustür ist in der Coronakrise dermaßen gestiegen, dass in den kommenden vier Wochen kein Liefertermin bei Amazon Fresh zu erhalten ist. Das wurde Golem.de aus dem Unternehmen bestätigt. Dies sei nachfragegetrieben, kein technischer Fehler. Es würden aber jeden Tag diverse Slots dazugeschaltet, daran arbeite man mit Hochdruck.

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Der Lieferdienst ist auf Amazon-Prime-Nutzer beschränkt, die Amazon-Fresh-Mitgliedschaft bietet für monatlich 7,99 Euro kostenlose Lieferung ab einem Bestellwert von 40 Euro. Eine einzelne Lieferung kostet für Prime-Mitglieder 4,99 Euro, wer für 100 Euro bestellt, wird kostenlos beliefert.

Amazon Fresh hatte im September 2017 angekündigt, nach Berlin und Potsdam auch nach Hamburg zu expandieren. Gegenwärtig ist Amazon Fresh in Raum Berlin und Potsdam, Hamburg und München verfügbar. Ende März 2019 hat Ralf Kleber, Deutschland-Chef des Konzerns, erklärt, die bundesweite Lieferung von frischen Lebensmitteln ins Auge zu fassen. "Wir sind zufrieden mit dem Kundenfeedback und nehmen uns die Zeit, den Service zu verbessern und auszubauen", erklärte Kleber.

Selbst wenn Amazon Fresh liefern könnte, sind Produkte wie frisches Brot kaum verfügbar. Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) vom 25. März 2020 ist insgesamt in Deutschland die Nachfrage nach Artikeln im Bereich Trockenware gestiegen, darunter Teigwaren (+109 Prozent), Mehl (+150 Prozent), Zucker (+76 Prozent) und Reis (+206 Prozent).

Erstmals schnellten die Absatzzahlen der ausgewählten Lebensmittel und Hygieneartikel in der letzten Februarwoche (Kalenderwoche 9 vom 24. Februar bis 1. März 2020) in die Höhe. Bereits in dieser Woche waren die Absatzzahlen für Mehl (+150 Prozent), Seife (+122 Prozent) oder Teigwaren (+109 Prozent) mehr als doppelt so hoch wie im Durchschnitt der sechs Monate zuvor.

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AllDayPiano 26. Mär 2020

Ja, natürlich packen die alles frisch zusammen. Aber das Problem ist nach wie vor, dass...

freierbenutzername 25. Mär 2020

N/t


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