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Coronachaos: Rivian kann Elektro-Pick-up nicht bauen

Das Elektroauto-Startup Rivian wird seine Pick-ups erst 2021 ausliefern können - Grund ist die Coronakrise. Das könnte auch Amazons Pläne stören.

Artikel veröffentlicht am ,
R1T von Rivian
R1T von Rivian (Bild: Rivian)

Rivian wird die ersten Auslieferungen seiner Elektrofahrzeuge bis 2021 verschieben müssen, berichtet die lokale Zeitung Pantagraph. Das Unternehmen hat seinen Betrieb geschlossen und seine Arbeitnehmer nach Hause geschickt, so der Bürgermeister des Ortes Normal im US-Bundesstaat Illinois. Dort hat Rivian seinen Sitz.

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Am 20. März 2020 wurde der Betrieb geschlossen, nachdem die Arbeiten schon zur Mitte des Monats langsam heruntergefahren wurden. Wann die Tätigkeiten wieder aufgenommen werden können, ist angesichts der Entwicklung in den USA nicht vorhersagbar. Mit dem Produktionsstart 2021, wie es die Headline des Pantagraph vermittelt, ist nicht unbedingt der Jahresanfang gemeint. Rivian wollte schon vor dem Pandemiegeschehen erst Ende 2020 die ersten Exemplare seines elektrischen Pick-ups ausliefern.

Der R1T von Rivian, der mit dem größten Akku ohne Nachladen 640 km weit kommen soll, kann in der spurstärksten Variante in etwa 3 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen. Der Fünfsitzer ist mit vier Elektromotoren an seinen Rädern ausgerüstet. Das Basismodell kostet ab 69.000 US-Dollar, verschiedene Akkukonfigurationen erhöhen den Preis des teuersten Modells auf rund 100.000 US-Dollar. Der R1T soll mit drei unterschiedlichen Akkus angeboten werden. Mit 180 kWh soll das Fahrzeug 640 km weit kommen, eine 135-kWh-Version soll nach Herstellerangaben 480 km schaffen. Die kleinste Variante mit 105-kWh-Akku soll eine Reichweite von etwa 370 km haben.

Finanzierung steht, Produktion auch

Rivian hat sich erst Ende Dezember 2019 in einer neuen Finanzierungsrunde 1,3 Milliarden Dollar sichern können. Im Februar 2019 bekam Rivian 700 Millionen US-Dollar unter anderen von Amazon. Amazon hofft auf Unterstützung beim Bau eigener Elektrolieferfahrzeuge.

Ford stieg im April 2019 ein und investierte 500 Millionen US-Dollar. Ford darf nun Rivians Plattform nutzen, um eigene Fahrzeuge mit eigenem Logo zu bauen, doch auch bei Ford ruhen die Bänder.

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