Corona: App soll Arbeiten im Siemens-Büro sicherer machen

Mit der Comfy-App sollen Siemens-Mitarbeiter auch in Coronazeiten sicher an ihren Arbeitsplatz kommen. Mit bestehenden Sensoren wird die Raumbelegung angezeigt.

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Die Comfy-App
Die Comfy-App (Bild: Comfy)

Siemens führt für insgesamt 100.000 seiner Mitarbeiter an 600 Standorten in 30 Ländern die App Comfy ein, die ein sichereres Arbeiten im Büro in Zeiten von Corona ermöglichen soll. Das berichtet das das Handelsblatt

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Die Comfy-App zeigt den Siemens-Angestellten die Raumbelegung an ihrem jeweiligen Standort an. So können sie einsehen, in welchen Räumen es möglich ist, unter Wahrung der Abstandsregeln zu arbeiten. Außerdem soll der sicherste Weg zu dem entsprechenden Raum angezeigt werden.

Für die Messung der Raumbelegung verwendet Siemens Sensoren, die normalerweise dafür sorgen, dass in einem leeren Raum automatisch das Licht ausgeschaltet wird. Künftig soll es auch möglich sein, einen freien Arbeitsplatz zu reservieren - aktuell geht das offenbar noch nicht.

Mitarbeiter können von zu Hause aus arbeiten, wenn kein Platz ist

Sollte an dem jeweiligen Standort kein Platz vorhanden sein, können die Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten. Siemens hatte erst vor kurzem angekündigt, Homeoffice in der Unternehmenskultur verankern zu wollen. Die in der Coronakrise notwendig gewordene Telearbeit hat sich in dem Unternehmen als Erfolg herausgestellt, nachdem viele Manager in den Jahren zuvor skeptisch waren.

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Die Nutzung der Comfy-App ist freiwillig. Damit das Konzept aufgeht, müssen nach Berechnungen des Unternehmens mindestens 70 Prozent der Siemens-Belegschaft die Anwendung nutzen.

Siemens hatte die Macher der Comfy-App, Building Robotics, im Jahr 2018 übernommen. Comfy ist eine App, mit der unter anderem Arbeitsplätze analysiert und effizienter betrieben werden sollen. Die Anwendung steht nicht nur Siemens zur Verfügung, auch andere Unternehmen können sie einsetzen.

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