Abo
  • Services:

Corning: Gorilla Glass 5 soll Stürze aus großer Höhe überstehen

Smartphones und Tablets fallen schnell herunter, dabei bricht oft das Displayglas. Corning hat mit Gorilla Glas 5 eine Glassorte vorgestellt, die Stürze aus 1,6 Metern Höhe in den meisten Fällen unbeschädigt überstehen soll.

Artikel veröffentlicht am ,
Gorilla Glas 5 ist nur 0,6 mm dick.
Gorilla Glas 5 ist nur 0,6 mm dick. (Bild: Corning)

Die neue Generation von Gorilla Glas aus Aluminosilikatglas soll 80 Prozent der Stürze aus einer Höhe von 1,6 Metern unbeschädigt überstehen. Das ist genau die Höhe, in der die meisten Anwender ihre Smartphones halten dürften - zwischen Schulter und Becken. Das Glas ist nur 0,6 mm dick.

Stellenmarkt
  1. Deloitte, verschiedene Einsatzorte
  2. Bosch Gruppe, Leonberg

Der Vorgänger Gorilla Glas 4 wurde 2014 vorgestellt und sollte Stürze aus einer Höhe von einem Meter ohne Probleme überstehen.

Einer internen Studie von Corning zufolge lassen 85 Prozent der Smartphone-Nutzer ihre Geräte einmal im Jahr fallen. In zwei Dritteln der Fälle ereignen sich die Stürze aus etwa 1,6 Metern Höhe. Die Mobilgerätehersteller haben von Corning Musterexemplare des Materials erhalten und testen dieses.

Gorilla Glas wurde 2007 vorgestellt und seitdem nach Herstellerangaben in 4,5 Milliarden Geräten eingebaut. Das Spezialglas wurde inzwischen fortentwickelt, biegsamer, dünner und widerstandsfähiger gemacht. Das Unternehmen listet Kunden wie Samsung, HTC, Lenovo, Huawei, LG, HP und Asus.

Wann genau die ersten Geräte mit Gorilla Glass 5 auf den Markt kommen, ist nicht bekannt. Corning teilte nur mit, dass in den nächsten Monaten die ersten Modelle erschienen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 149€ (Bestpreis!)
  2. ab 399€

Prinzeumel 21. Jul 2016

Wo bitte hälst du dein tel während der Benutzung? Oo

Prinzeumel 21. Jul 2016

Hm. Mache ich wenn dann zumindest nicht bewußt. Ich behandel das tel nun aber auch nicht...

ThaKilla 21. Jul 2016

In den meisten Fällen in den ein Smartphone fällt hilft auch die Schutzhülle nicht...

sofries 21. Jul 2016

Es hängt einfach von den Leuten ab. Ich habe da so einige Spezis, die auf jeden iPhone...

make 21. Jul 2016

Stürze aus 1,6 Metern in den meisten Fällen unbeschädigt.. Klingt wie aus dem Film...


Folgen Sie uns
       


Google Home Max im Test

Der Home Max ist Googles teuerster smarter Lautsprecher. Mit einem Preis von 400 Euro gehört er zu den teuersten smarten Lautsprechern am Markt. Der Home Max kann wahlweise im Hoch- oder Querformat verwendet werden und liefert einen guten Klang, schafft es aber nicht, sich den Rang der Klangreferenz zu erkämpfen. Dafür liegt der Home Max bei der Mikrofonleistung ganz vorne und gehört damit zu den besten Google-Assistant-Lautsprechern am Markt.

Google Home Max im Test Video aufrufen
Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

Energietechnik: Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus
Energietechnik
Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus

Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos CDU will Bau von Akkuzellenfabriken subventionieren
  2. Brine4Power EWE will Strom unter der Erde speichern
  3. Forschung Akku für Elektroautos macht es sich im Winter warm

    •  /