• IT-Karriere:
  • Services:

CoreOS Stable Channel: Ein minimales Betriebssystem für Docker

Die minimale Linux-Distribution CoreOS steht erstmals in einer stabilen Version bereit. Das Betriebssystem dient der Ausführung von Docker-Containern und soll in Cloud-Umgebungen laufen.

Artikel veröffentlicht am ,
CoreOS steht erstmals in einer stabilen Version bereit.
CoreOS steht erstmals in einer stabilen Version bereit. (Bild: CoreOS)

Erstmals in der etwa einjährigen Geschichte steht eine stabile Version von CoreOS bereit. Dieses Betriebssystem ist eine minimale Linux-Distribution, die darauf ausgelegt ist, möglichst einfach Betriebssystem-Container mittels Docker in einem Rechencluster zu betreiben.

Stellenmarkt
  1. Polizeipräsidium Oberfranken, Bamberg, Hof, Coburg
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Düsseldorf

Die nun als stabil für den produktiven Einsatz gekennzeichnete Version 367.1 basiert auf dem Linux-Kernel 3.15.2, Systemd 212 und verwendet Docker 1.0.1. Mit der Kennzeichnung als stabil bezieht sich das Team eigenen Aussagen zufolge aber lediglich auf das zugrundeliegende Betriebssystem, nicht auf die eigens geschriebenen Werkzeuge Etcd und Fleet.

Letztere sind beide in der Programmiersprache Go geschrieben, Open Source und dienen der Verwaltung großer Rechennetze mit CoreOS. Etcd ist ein "Key-Value-Store für gemeinsame Konfigurationen und dem Auffinden von Diensten". Fleet wiederum baut auf Systemd und Etcd auf und soll für ein "verteiltes Init-System" sorgen. Im übertragenen Sinne solle Fleet eine Art Erweiterung von Systemd auf Cluster-Systeme sein, wie die Entwickler selbst schreiben.

Das CoreOS-Unternehmen bietet mit dem Managed Linux auch kommerziellen Support an, was einen automatisierten Updateprozess für das System einschließt. Die stabile Version von CoreOS steht offiziell für Amazon EC2, Googles Compute Engine sowie die Rackspace Cloud bereit, ebenso wie für Openstack und Vagrant. Direkte Installationen auf physischen Servern sind ebenfalls möglich. Neben den offiziellen Plattformen betreut eine Community aber auch Abbilder für weitere Cloud-Anbieter oder auch zur Virtualisierung mit Qemu, Libvirt oder VMWare.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...
  2. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

lhazfarg 29. Jul 2014

Danke. Hilft fürs "grobe" Verständnis weiter.


Folgen Sie uns
       


Pixel 4 XL - Test

Das Pixel 4 XL ist Googles erstes Smartphone mit einer Dualkamera. Im Test haben wir uns diese genau angeschaut.

Pixel 4 XL - Test Video aufrufen
Interview: Die Liebe für den Flight Simulator war immer da
Interview
"Die Liebe für den Flight Simulator war immer da"

Die prozedural erstellte Erde, der Quellcode vom letzten MS-Flugsimulator und eine Gemeinsamkeit mit Star Citizen: Golem.de hat mit Jörg Neumann über Technik und das Fliegen gesprochen. Neumann leitet bei Microsoft die Entwicklung des Flight Simulator.
Ein Interview von Peter Steinlechner

  1. Flug-Simulation Microsoft bereitet Alphatest des Flight Simulator vor
  2. Microsoft Neuer Flight Simulator soll Fokus auf Simulation legen

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

Geforce GTX 1650 Super im Test: Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz
Geforce GTX 1650 Super im Test
Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz

Mit der Geforce GTX 1650 Super positioniert Nvidia ein weiteres Modell für unter 200 Euro. Dort trifft die Turing-Grafikkarte allerdings auf AMDs Radeon RX 580, die zwar ziemlich alt und stromhungrig, aber immer noch schnell ist. Zudem erscheint bald die sparsame Radeon RX 5500 als Nachfolger.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Nvidia-Grafikkarte Geforce GTX 1650 Super erscheint Ende November
  2. Geforce GTX 1660 Super im Test Nvidias 250-Euro-Grafikkarte macht es AMD schwer
  3. Geforce-Treiber 436.02 Integer-Scaling macht Pixel-Art hübscher

    •  /