Anwendungsleistung auf High-End-Niveau
Wir testen die neuen Core-Ultra-200S-Prozessoren auf einem Asus ROG Strix Z890-F Gaming Plus Wifi sowie einem Asus ROG Z890 Hero. Auf beiden Platinen setzen wir ein DDR5-7200-CL34-Speicherkit von Teamgroup ein, das wir auch in vorherigen Tests für Intel-CPUs verwendeten. Als SSDs nutzen wir jeweils eine Crucial T705 mit einer Speicherkapazität von 2 TByte und einer sequenziellen Lesegeschwindigkeit von bis zu 14.500 MByte/s. Als Kühler kommt unsere Custom-Wasserkühlung von Aquacomputer zum Einsatz.
In der Anwendungsleistung zeigt sich, dass der Core Ultra 7 270K Plus durch die identische Konfiguration im Vergleich zum Core Ultra 9 nicht nur an das vorherige Topmodell herankommt, sondern durch die internen Optimierungen sogar mehr Leistung bietet; auch im Vergleich zum AMD Ryzen 9 9950X sowie dem Intel Core i9-14900K kann der Core Ultra 7 mehr als nur mithalten. Dem Core Ultra 5 garantieren vier zusätzliche E-Cores, dass vor allem die Konkurrenzmodelle von AMD mit sechs und acht Kernen in Anwendungen deutlich abgehängt werden.
Es muss allerdings auch berücksichtigt werden, dass mehr Kerne auch mehr Energieverbrauch bedeutet. Das Leistungsbudget von 250 Watt hat der Intel Core Ultra 7 265K bisher nicht ausgeschöpft, er braucht maximal rund 210 Watt. Der Core Ultra 7 270K Plus schöpft das Limit im Extremfall voll aus, was allerdings auch für den AMD Ryzen 9 9950X sowie den Core Ultra 9 285K gilt.
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