• IT-Karriere:
  • Services:

Verfügbarkeit und Fazit

Intel verkauft den Core i9-7980XE für rund 1.950 Euro und den Core i9-7960X für etwa 1.650 Euro. Beide Chips sollen ab Ende September 2017 lieferbar sein, bei den meisten Online-Händlern sind die Boxed-Versionen das bereits.

Fazit

Stellenmarkt
  1. Vorwerk Services GmbH, Wuppertal
  2. Kirsch Pharma GmbH, Salzgitter

Der Core i9-7980XE holt den Titel des schnellsten Desktop-Prozessors zurück und erfüllt somit Intels primäres Ziel. Der etwas langsamere Core i9-7960X mit 16 statt 18 Kernen überholt AMDs Ryzen Threadripper 1950X gerade so, liegt aber unter Linux nicht durchweg in Front. Die beiden Skylake-X von Intel punkten neben ihrer Multithreading-Leistung durch die hohe Frequenz von 4,4 GHz auf zwei Kernen. Das hilft bei älterer Software und in Spielen, wobei viele davon bisher nur mäßig für AMDs Zen-Technik optimiert sind.

In Hinsicht auf die Plattform geben sich AMDs Threadripper und Intels Skylake-X wenig: Beide unterstützen Quadchannel-DDR4 für 128 GByte Speicher und haben massig PCIe-Lanes. Die Ryzen weisen CPU-seitig allerdings 60 statt 44 Bahnen und natives USB 3.1 Gen2 auf. Dafür hat bei den Core i9 der Chipsatz mehr Lanes, die Daten müssen von dort aber durch die enge DMI-Schnittstelle zum Prozessor, die nur mit PCIe Gen3 x4 angebunden ist. Die Leistungsaufnahme von Skylake-X und Threadripper ist ähnlich hoch, wenngleich unseren Messungen zufolge der Core i9-7980XE am meisten Energie benötigt.

Mit einem Preis von knapp 2.000 Euro kostet Intels Core i9-7980XE selbst unter Berücksichtigung der etwas günstigeren Mainboards rund doppelt so viel wie der Threadripper 1950X, und auch der Core i9-7960X fällt kaum weniger teuer aus. Wer also sehr oft kompiliert, encodiert oder rendert und viele Kerne benötigt, sollte genau abwägen, ob der Aufpreis gerechtfertigt ist.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 SKL-X kompiliert schnell
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 13,29€
  2. 11,99€

rldml 13. Okt 2017

Hömma! Ich habe zwar nicht nachgezählt, aber es waren glaube ich ein paar mehr Worte als...

Anonymer Nutzer 04. Okt 2017

Intel AMT ist perse keine "Spionagesoftware". Man kann sie aber dahingehend...

gutschilla 03. Okt 2017

Sind vorhanden und für komplette PRs auch ausreichend (Build + Test ~ 5min), aber meine...

Anonymer Nutzer 03. Okt 2017

Es gibt keine Green IT. Oder machst Du dir wirklich Sorgen um die Wasserqualität in der...

Anonymer Nutzer 03. Okt 2017

Nö, parallelisierbare Probleme kann man auch Arbeitsplatz-übergreifend verteilen ... z.B...


Folgen Sie uns
       


Command and Conquer Remastered - Test

Nach Desastern wie Warcraft 3: Reforged ist die gelungene Remastered-Version von C&C eine echte Erfrischung.

Command and Conquer Remastered - Test Video aufrufen
5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
5G
Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
  2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
  3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster

Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
Vivo X51 im Test
Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
  2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
  3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
Corsair K60 RGB Pro im Test
Teuer trotz Viola

Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
  2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
  3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

    •  /