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Verfügbarkeit und Fazit

Intel verkauft den Core i7-8700K für rund 370 Euro und den Core i5-8400 für 180 Euro. Beide Chips werden in der Boxed-Variante ohne Kühler ausgeliefert. Wer einen der neuen Prozessoren kaufen möchte, könnte Pech haben: Distributoren und Händlern zufolge sind die initialen Stückzahlen eher gering. Interessant wird, ob Intel in den kommenden Monaten liefern kann.

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  • Seasonic Platinum Fanless 520W, Gigabyte Aorus Z370 Gaming Ultra, Asus Prime B250 Plus, Asus ROG Crosshair VI Hero, 16 GByte DDR4, GTX 1080 Ti
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  • 8th Gen alias Coffee Lake (Bild: Intel)
  • Blockdiagramm eines Z370-Systems (Bild: Intel)
  • Die-Shot von Coffee Lake (Bild: Intel)
  • Pin-Verschaltung des neuen Sockel LGA 1151 (Bild: Intel/Montage: Golem.de)
  • Pin-Verschaltung des bisherigen Sockel LGA 1151 (Bild: Intel/Montage: Golem.de)
  • Coffee Lake setzt Z370-Boards voraus. (Bild: Intel)
  • QS eines Core i7-8700K (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
8th Gen alias Coffee Lake (Bild: Intel)

Fazit

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Coffee Lake ist die Intel-Generation, auf die viele Anwender seit Jahren warten: endlich sechs statt vier Kerne für die Mittelklasse-Plattform. Die Hexacores liefern dank bekannter CPU-Architektur und hohem Takt von bis zu 4,7 GHz die erwartete Leistung ab. Der Core i7-8700K duelliert sich mit AMDs achtkernigem Ryzen 7 1800X und der Core i5-8400 konkurriert mit dem Ryzen 5 1600X. In aktuellen Spielen sind die beiden Intel-Chips nahezu uneinholbar.

Umso ärgerlicher sind die Mainboard-Einschränkungen, wenngleich die technische Erklärung plausibel ausfällt: Der neue Sockel LGA 1151 ist elektrisch inkompatibel zum alten Sockel LGA 1151, da Intel die Pins anders verschaltet hat. Dies ist der gestiegenen Leistungsaufnahme von Coffee Lake geschuldet, zudem scheint der Hersteller an einem Achtkerner zu arbeiten. Hinzu kommt, dass es vorerst nur Platinen mit Z370-Chipsatz gibt. Der ist identisch zum bekannten Z270, wer aber keinen K-Chip kauft, braucht ihn nicht.

Bis günstigere Platinen mit etwa dem B360-Chipsatz erscheinen, dauert es noch bis Anfang 2018. Der Core i7-8700K ist durch seine hohe Geschwindigkeit so oder so einen Blick wert, der Core i5-8400 hat es gegen AMDs Ryzen 5 1600X mit einem preiswerten B350-Board aber dann doch schwer.

Nachtrag vom 5. Oktober 2017, 16:10 Uhr

Gerade erreichte uns ein neues BIOS für das Asus ROG Maximus X Hero, welches zumindest beim Core i5-8400 (nicht aber beim Core i7-8700K) das korrekte TDP-Limit anlegt. Die Messwerte der Leistungsaufnahme sind daher zu hoch, wir liefern korrekte Resultate so schnell wie möglich nach.

Nachtrag vom 6. Oktober 2017, 13:40 Uhr

Wir haben den Test mit neuen Asus-Werten aktualisiert und die Resultate mit dem Gigabyte-Board in die Diagramme integriert, da dieses die korrekte Package Power von 95 Watt und 65 Watt anlegt. Die Leistungsaufnahme sinkt drastisch, die Geschwindigkeit bleibt ungeachtet dessen gleich.

 Unter Linux läuft (fast) alles
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ectoerwin 05. Dez 2017

Gibt's schon irgendwo Info bzgl der Verfügbarkeit? Hab vor über einem Monat vorbestellt...

quineloe 10. Okt 2017

Ja, ich meine reale Fahrzeuge, die real in den Höfen von Gebrauchtwagenhändlern stehen.

Der Held vom... 10. Okt 2017

Jepp, bei einem Kauf aus China räumen einige größere Händler, die regelmäßig den...

GaliMali 09. Okt 2017

Ist eigentlich der Ryzen nun auch Android-Studio-Tauglich (für den Emulator) oder bleibt...

Markus08 09. Okt 2017

Ich glaube es gibt genug die AMD Systeme kaufen. Ich hab zwar auch einen i5 7600k zu...


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