Abo
  • Services:

5 GHz mit Luft kein Problem

Für unsere Energiemessungen von Coffee Lake hatten wir ursprünglich statt des Gigabyte Aorus Z370 Gaming Ultra das Asus ROG Maximus X Hero genutzt, da sich die Plattform so besser mit dem Asus ROG Crosshair VI Hero für AMDs Ryzen vergleichen lässt, denn beide Boards sind ähnlich gut ausgestattet. Das Asus ROG Maximus X Hero überschreibt mit dem BIOS v04040 aber die 95 Watt TDP, was zu einer hohen Leistungsaufnahme führt. Das BIOS v0520 drosselt, überschreitet aber immer noch das von Intel vorgesehene Limit. Das Gigabyte Aorus Z370 Gaming Ultra mit F5-BIOS macht hingegen was es soll.

Blender (System / Package Power)x265 (System / Package Power)
Core i7-8700K (Asus, BIOS 0404)200 Watt / 153 Watt205 Watt / 157 Watt
Core i7-8700K (Asus, BIOS 0502)167 Watt / 125 Watt173 Watt / 128 Watt
Core i7-8700K (Gigabyte, BIOS F5)137 Watt / 92 Watt144 Watt / 95 Watt
Core i5-8400 (Asus, BIOS 0404)117 Watt / 77 Watt120 Watt /80 Watt
Core i5-8400 (Asus, BIOS 0502)103 Watt / 65 Watt104 Watt / 65 Watt
Core i5-8400 (Gigabyte, BIOS F5)95 Watt / 58 Watt98 Watt / 60 Watt
Leistungsaufnahme von Coffee Lake mit unterschiedlichen Boards
Stellenmarkt
  1. Kliniken Schmieder, Allensbach am Bodensee
  2. Marienhaus Dienstleistungen GmbH, Saarlouis, Losheim am See

Im Leerlauf beträgt die Leistungsaufnahme beider Coffee-Lake-Systeme, also mit dem Asus- und dem Gigabyte-Board, knapp 40 Watt. Wie viel Unterschied die zusätzlichen Controller auf der Platine sowie deren Spannungsversorgung machen kann, zeigt das Asus Prime B250 Plus, denn der Core i7-7700K gibt sich darauf mit 7 Watt weniger zufrieden.

Unter Volllast mit Blender oder x265 schlägt der hohe Takt des Intel-Topmodells zumindest mit der Asus-Platine richtig durch: Wir messen 200 Watt mit dem alten und 170 Watt mit dem neuen BIOS, der Core i5-8400 kommt auf 120 Watt und 105 Watt. Beide Prozessoren übersteigen ihre nominelle Package Power damit deutlich: Sie ziehen fast 130 Watt und knapp 80 Watt statt 95 Watt und 65 Watt. Mit dem Gigabyte-Board sind es nur 140 Watt und 100 Watt bei entsprechend korrekter Package Power.

  • Gigabyte Aorus Z370 Gaming Ultra, Asus Prime B250 Plus, Asus ROG Crosshair VI Hero, 16 GByte DDR4, Geforce GTX 1080 Ti, Win10 x64
  • Gigabyte Aorus Z370 Gaming Ultra, Asus Prime B250 Plus, Asus ROG Crosshair VI Hero, 16 GByte DDR4, Geforce GTX 1080 Ti, Win10 x64
  • Gigabyte Aorus Z370 Gaming Ultra, Asus Prime B250 Plus, Asus ROG Crosshair VI Hero, 16 GByte DDR4, Geforce GTX 1080 Ti, Win10 x64
  • Gigabyte Aorus Z370 Gaming Ultra, Asus Prime B250 Plus, Asus ROG Crosshair VI Hero, 16 GByte DDR4, Geforce GTX 1080 Ti, Win10 x64
  • Gigabyte Aorus Z370 Gaming Ultra, Asus Prime B250 Plus, Asus ROG Crosshair VI Hero, 16 GByte DDR4, Geforce GTX 1080 Ti, Win10 x64
  • Gigabyte Aorus Z370 Gaming Ultra, Asus Prime B250 Plus, Asus ROG Crosshair VI Hero, 16 GByte DDR4, Geforce GTX 1080 Ti, Win10 x64
  • Gigabyte Aorus Z370 Gaming Ultra, Asus Prime B250 Plus, Asus ROG Crosshair VI Hero, 16 GByte DDR4, Geforce GTX 1080 Ti, Win10 x64
  • Gigabyte Aorus Z370 Gaming Ultra, Asus Prime B250 Plus, Asus ROG Crosshair VI Hero, 16 GByte DDR4, Geforce GTX 1080 Ti, Win10 x64
  • Gigabyte Aorus Z370 Gaming Ultra, Asus Prime B250 Plus, Asus ROG Crosshair VI Hero, 16 GByte DDR4, Geforce GTX 1080 Ti, Win10 x64
  • Gigabyte Aorus Z370 Gaming Ultra, Asus Prime B250 Plus, Asus ROG Crosshair VI Hero, 16 GByte DDR4, Geforce GTX 1080 Ti, Win10 x64
  • Gigabyte Aorus Z370 Gaming Ultra, Asus Prime B250 Plus, Asus ROG Crosshair VI Hero, 16 GByte DDR4, Geforce GTX 1080 Ti, Win10 x64
  • Gigabyte Aorus Z370 Gaming Ultra, Asus Prime B250 Plus, Asus ROG Crosshair VI Hero, 16 GByte DDR4, Geforce GTX 1080 Ti, Win10 x64
  • Gigabyte Aorus Z370 Gaming Ultra, Asus Prime B250 Plus, Asus ROG Crosshair VI Hero, 16 GByte DDR4, Geforce GTX 1080 Ti, Win10 x64
  • Gigabyte Aorus Z370 Gaming Ultra, Asus Prime B250 Plus, Asus ROG Crosshair VI Hero, 16 GByte DDR4, Geforce GTX 1080 Ti, Win10 x64
  • Gigabyte Aorus Z370 Gaming Ultra, Asus Prime B250 Plus, Asus ROG Crosshair VI Hero, 16 GByte DDR4, Geforce GTX 1080 Ti, Win10 x64
  • Gigabyte Aorus Z370 Gaming Ultra, Asus Prime B250 Plus, Asus ROG Crosshair VI Hero, 16 GByte DDR4, Geforce GTX 1080 Ti, Win10 x64
  • Gigabyte Aorus Z370 Gaming Ultra, Asus Prime B250 Plus, Asus ROG Crosshair VI Hero, 16 GByte DDR4, Geforce GTX 1080 Ti, Win10 x64
  • Seasonic Platinum Fanless 520W, Gigabyte Aorus Z370 Gaming Ultra, Asus Prime B250 Plus, Asus ROG Crosshair VI Hero, 16 GByte DDR4, GTX 1080 Ti
  • Seasonic Platinum Fanless 520W, Gigabyte Aorus Z370 Gaming Ultra, Asus Prime B250 Plus, Asus ROG Crosshair VI Hero, 16 GByte DDR4, GTX 1080 Ti
  • Seasonic Platinum Fanless 520W, Gigabyte Aorus Z370 Gaming Ultra, Asus Prime B250 Plus, Asus ROG Crosshair VI Hero, 16 GByte DDR4, GTX 1080 Ti
  • Seasonic Platinum Fanless 520W, Gigabyte Aorus Z370 Gaming Ultra, Asus Prime B250 Plus, Asus ROG Crosshair VI Hero, 16 GByte DDR4, GTX 1080 Ti
  • 8th Gen alias Coffee Lake (Bild: Intel)
  • Blockdiagramm eines Z370-Systems (Bild: Intel)
  • Die-Shot von Coffee Lake (Bild: Intel)
  • Pin-Verschaltung des neuen Sockel LGA 1151 (Bild: Intel/Montage: Golem.de)
  • Pin-Verschaltung des bisherigen Sockel LGA 1151 (Bild: Intel/Montage: Golem.de)
  • Coffee Lake setzt Z370-Boards voraus. (Bild: Intel)
  • QS eines Core i7-8700K (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Seasonic Platinum Fanless 520W, Gigabyte Aorus Z370 Gaming Ultra, Asus Prime B250 Plus, Asus ROG Crosshair VI Hero, 16 GByte DDR4, GTX 1080 Ti

Ein Blick auf den Ryzen 7 1800X zeigt, dass der 95-Watt-Chip mit einem Delta von bis zu 132 Watt mehr Strom zieht, als seine TDP-Klassifizierung suggeriert. Daher ist der AMD-Prozessor zumindest in Blender und in x265 weniger energieeffizient als der Core i7-8700K. Der Ryzen 5 1600X liefert pro Watt ebenfalls eine geringere Leistung als der Core i5-8400.

5 GHz auf sechs Kernen

Übertakten lässt sich der i5 nicht. Den Klassiker, den Singlecore-Boost für alle Kerne zu nutzen, hat Intel ohnehin längst abgeschafft. Der i7 mit offenem Multiplikator erreicht selbst mit Luftkühlung fast spielend 5 GHz: Unser Sample läuft mit 1,25 Volt bei 85 Grad Celsius in Blender mit einem Noctua NH-U14S bei voller Drehzahl. Die Renderzeit in Blender sinkt von 300 auf 262 Sekunden, die Leistungsaufnahme steigt von 200 auf 207 Watt. Noch mehr Takt führt durch die Wärmeleitpaste unter dem Heatspreader schnell zur Überhitzung.

Nahezu keine Probleme gibt es mit Coffee Lake unter Linux.

 Ryzen wird meist überholtUnter Linux läuft (fast) alles 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 1.018,99€ inkl. Rabattgutschein (Vergleichspreis ca. 1.205€ inkl. Versand)
  2. 18,99€ (ohne Prime oder unter 29€ zzgl. Versand)
  3. 219,90€

ectoerwin 05. Dez 2017

Gibt's schon irgendwo Info bzgl der Verfügbarkeit? Hab vor über einem Monat vorbestellt...

quineloe 10. Okt 2017

Ja, ich meine reale Fahrzeuge, die real in den Höfen von Gebrauchtwagenhändlern stehen.

Der Held vom... 10. Okt 2017

Jepp, bei einem Kauf aus China räumen einige größere Händler, die regelmäßig den...

GaliMali 09. Okt 2017

Ist eigentlich der Ryzen nun auch Android-Studio-Tauglich (für den Emulator) oder bleibt...

Markus08 09. Okt 2017

Ich glaube es gibt genug die AMD Systeme kaufen. Ich hab zwar auch einen i5 7600k zu...


Folgen Sie uns
       


Shadow Ghost - Test

Wir testen die Streamingbox Shadow Ghost und finden Bildartefakte und andere unschöne Fehler. Der Streamingdienst hat mit der richtigen Hardware aber Potenzial.

Shadow Ghost - Test Video aufrufen
Security: Vernetzte Autos sicher machen
Security
Vernetzte Autos sicher machen

Moderne Autos sind rollende Computer mit drahtloser Internetverbindung. Je mehr davon auf der Straße herumfahren, desto interessanter werden sie für Hacker. Was tun Hersteller, um Daten der Insassen und Fahrfunktionen zu schützen?
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Alarmsysteme Sicherheitslücke ermöglicht Übernahme von Autos
  2. Netzwerkanalyse Wireshark 3.0 nutzt Paketsniffer von Nmap
  3. Sicherheit Wie sich "Passwort zurücksetzen" missbrauchen lässt

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
Fido-Sticks im Test
Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Datenschutz Facebook speicherte Millionen Passwörter im Klartext
  2. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
  3. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet

Tom Clancy's The Division 2 im Test: Richtig guter Loot-Shooter
Tom Clancy's The Division 2 im Test
Richtig guter Loot-Shooter

Ubisofts neuer Online-Shooter beweist, dass komplexe Live-Spiele durchaus von Anfang an überzeugen können. Bis auf die schwache Geschichte und Gegner, denen selbst Dauerbeschuss kaum etwas anhaben kann, ist The Division 2 ein spektakuläres Spiel.
Von Jan Bojaryn

  1. Netztest Connect Netztest urteilt trotz Funklöchern zweimal sehr gut
  2. Netztest Chip verteilt viel Lob trotz Funklöchern

    •  /