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Angemessene Leistungsaufnahme

Die X299-Plattform von Skylake-X ist aufgrund ihrer Ausstattung wenig sparsam, was neben dem aufwendigen Board-Layout an den vielen Controllern und dem Quadchannel-Interface liegt. Selbst wenn diese und die RGB-Lichteffekte abgeschaltet sind, benötigen Hauptplatinen wie unser Asus Prime X299 Deluxe zusammen mit einem Core X noch um die 60 Watt im Leerlauf. AMDs AM4- oder Intels LGA-1151-Plattform nehmen weniger Leistung auf.

  • Asus Prime X299 Deluxe, Asus X99-AII, MSI X370 Xpower Gaming Titanium, 16 GByte DDR4, Geforce GTX 1080 Ti FE; Windows 10 x64
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  • Asus Prime X299 Deluxe, Asus X99-AII, MSI X370 Xpower Gaming Titanium, 16 GByte DDR4, Geforce GTX 1080 Ti FE; Windows 10 x64
  • Seasonic 400W Fanless Platinum, Asus Prime X299 Deluxe, Asus X99-AII, MSI X370 Xpower Gaming Titanium, 16 GByte DDR4, GTX 1080 Ti FE; Win 10 x64
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  • Core i7-7820X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Core i7-7820X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Core i7-7800X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Core i7-7800X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Core i7-7820X und Core i7-7800X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Core i7-7820X und Core i7-7800X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Core i7-7820X und Core i7-7800X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Seasonic 400W Fanless Platinum, Asus Prime X299 Deluxe, Asus X99-AII, MSI X370 Xpower Gaming Titanium, 16 GByte DDR4, GTX 1080 Ti FE; Win 10 x64
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Bei Teillast, wenn also nur ein Kern rechnet, ist das Delta von etwa 30 Watt bei AMD und Intel identisch. Der Core i7-7820X benötigt allerdings 10 Watt mehr als der Core i7-6900K, was vermutlich an der hohen CPU-Spannung für die 4,5 GHz durch den Turbo v3 liegt. Die Leistung ist dafür auch klar besser.

Die 140 Watt werden nicht überschritten

Wenn alle Kerne arbeiten und dabei noch AVX2 eingesetzt wird, steigt der Energiebedarf der beiden Core X verglichen mit den Broadwell-E-Vorgängern deutlich an. Im Falle des Core i7-7820X sehen wir eine Differenz von 20 bis 40 Watt, das Delta zum Leerlauf beträgt bis zu 140 Watt. Zumindest unser Asus-Board riegelt den Chip also bei seiner nominellen TDP ab. Gleiches gilt für den Core i7-7800X, der ohnehin ein paar Watt weniger benötigt.

Beide Prozessoren sind somit teils effizienter als AMDs Ryzen-Modelle, da die Rechengeschwindigkeit deutlich höher ausfällt. Da die zwei Core X obendrein sparsamer sind als das Topmodell Core i7-7900X, erreichen sie niedrigere Temperaturen. Wir messen 73 und 71 statt 79 Grad Celsius bei gleicher Drehzahl unter Blender-Last mit unserem Noctua NH-U14S. Somit bleibt wortwörtlich mehr Luft für eine leisere oder günstigere Kühlung.

Für Linux-Nutzer und Overclocker haben wir uns angesehen, wie gut sich die Core X pro Takt gegen ihre Vorgänger und AMDs Ryzen schlagen.

 Ryzen macht es Intel schwerIPC unter Linux überzeugt 
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Sharra 04. Sep 2017

Klar, 2 Monate später kann man sich prima hinstellen, und behaupten die Preise stimmen...

Third Life 04. Sep 2017

Klingt aber auch stark nach, ja der VW Golf GTI gewann in einem Performance-Test gegen...

caddy77 11. Jul 2017

Mein 1700X läuft seit 2 Monaten 24/7 wegen Mining. Letzter Neustart war am Anfang Juni...

Smartcom5 10. Jul 2017

Und selbst die wird im Test bei TomsHardware geringfügig überschritten. Da zog der i9...

Smartcom5 10. Jul 2017

und dabei dachte ich, die Klientel von Golem sind mehr als nur die krass fetten...


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