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Fazit und Verfügbarkeit

Intel verkauft den Core i7-6700K und den Core i5-6600K ab Anfang August 2015 als Tray- und Boxed-Modell. Letzterer steckt zwar in einer schicken Packung, ein Mehrwert ist mangels mitgeliefertem Kühler aber nicht gegeben. Die Listenpreise für den i7 und den i5 entsprechen den Vorgänger-Prozessoren, im Handel sind die neuen Skylake-Chips für etwa 350 und 250 Euro erhältlich.

  • Windows 8.1 Update x64, Intel Grafiktreiber 10.18.15.4248 Beta; Asus Z170-Deluxe, Asus Z97-Deluxe/USB3.1, Seasonic Platinum Fanless 520W
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  • Windows 8.1 Update x64, Intel Grafiktreiber 10.18.15.4248 Beta; Asus Z170-Deluxe, Asus Z97-Deluxe/USB3.1, Seasonic Platinum Fanless 520W
  • Windows 8.1 Update x64, Intel Grafiktreiber 10.18.15.4248 Beta; Asus Z170-Deluxe, Asus Z97-Deluxe/USB3.1, Seasonic Platinum Fanless 520W
  • Windows 8.1 Update x64, Intel Grafiktreiber 10.18.15.4248 Beta, Catalyst 15.7 WHQL; Asus Z170-Deluxe, Asus Z97-Deluxe/USB3.1, Seasonic Platinum Fanless 520W, Radeon R9 Fury X
  • Windows 8.1 Update x64, Intel Grafiktreiber 10.18.15.4248 Beta; Asus Z170-Deluxe, Asus Z97-Deluxe/USB3.1, Seasonic Platinum Fanless 520W
  • Windows 8.1 Update x64, Intel Grafiktreiber 10.18.15.4248 Beta; Asus Z170-Deluxe, Asus Z97-Deluxe/USB3.1, Seasonic Platinum Fanless 520W
  • Windows 8.1 Update x64, Intel Grafiktreiber 10.18.15.4248 Beta; Asus Z170-Deluxe, Asus Z97-Deluxe/USB3.1, Seasonic Platinum Fanless 520W
  • Blockdiagramm der Skylake-Plattform (Bild: Intel)
  • Overclocking-Details von Skylake (Bild: Intel)
  • Vorerst gibt es nur zwei Skylake-Modelle. (Bild: Intel)
  • Neue Boxed-Verpackungen für Skylake (Bild: Intel)
  • Skylake-Überblick (Bild: Intel)
  • Intel hat den L2- und L3-Cache bei Skylake drastisch beschleunigt. (Screenshot: Golem.de)
  • Double Precision beherrscht die Skylake-iGPU nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Der BLCK ist stufenlos justierbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Unser 6700K schafft 4,8 GHz. (Screenshot: Golem.de)
  • Skylake - rechts im Bild - weist mehr Bauteile auf der Unterseite auf. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Core i7-6700K in Asus' Z1770-Deluxe mit DDR4-Speicher (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Core i7-6700K in Asus' Z1770-Deluxe (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der M.2-Slot in Asus' Z1770-Deluxe ist per PCIe-3.0-4x angebunden. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus verbaut sechs USB-3.1-Ports, einen davon als Typ C. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Skylake unterstützt DDR4-Speicher. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der neue Sockel 1151 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Vorerst gibt es nur zwei Skylake-Modelle. (Bild: Intel)

Fazit

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Aus Sicht eines Redakteurs ist Intels Herangehensweise bei Skylake kurios: Uns liegen zu den Prozessoren offiziell keine Informationen vor, die über Aussagen zu den Taktraten hinausgehen. Angesichts unserer Messwerte erscheint ein solcher Mangel an Daten absurd, denn die Benchmarks zeigen, dass Intel die Mikroarchitektur stark verbessert hat. Obwohl der Core i7-6700K im Mittel langsamer taktet als der Core i7-4790K, schlägt er ihn in jeglichen Anwendungen sowie Spielen und benötigt dabei weniger Energie.

Der Vorsprung beträgt zwar durchschnittlich nur sieben Prozent, umgelegt auf die Frequenz bedeutet das aber einen Zuwachs der Leistung pro Takt um etwa zwölf Prozent - mehr als wir erwartet hatten. Wer nun das geringe Plus an Geschwindigkeit verglichen mit dem 4790K hervorhebt, sollte eines bedenken: Der Core i7-6700K schlägt den beileibe nicht langsamen Core i7-2600K (Sandy Bridge) um ein Drittel, ältere Modelle wie ein Core i7-965XE (Nehalem) oder gar ein Core 2 Xtreme QX9650 sind oft nicht einmal halb so schnell. Zudem sei erwähnt, dass die HD Graphics 530 eine deutliche Verbesserung darstellt.

Allerdings ist die exzellente Leistung des Core i7-6700K nicht die einzige Stärke von Skylake: Die Effizienz ist drastisch gestiegen, die höhere Geschwindigkeit erreicht der Chip bei einem klar verringerten Energiebedarf. Am besten aber gefällt uns die Plattform mit dem Sockel 1151. Der erfordert zwar wieder neue Mainboards und teils DDR4-Arbeitsspeicher, der Z170-Chip aber rechtfertigt den Umstieg unserer Ansicht nach.

Eine Skylake-Hauptplatine wie das Asus Z170-Deluxe verfügt von der USB-3.1-Schnittstelle mit Typ-C-Stecker über integriertes WLAN und acht Sata-6-GBit/s-Ports bis hin zu einem rasend schnell angebundenen Steckplatz für SSDs in M.2-Bauform über quasi jedes relevante Ausstattungsmerkmal. Der Z170-Chip nutzt 20 PCIe-Lanes mit voller Geschwindigkeit, was Skylake zur modernsten und besten Plattform am Markt macht.

Für Neukäufer ist es zudem ein guter Zeitpunkt: Skylake wird bis mindestens Anfang 2017 aktuell bleiben. Ob AMDs FX-Prozessoren mit Zen-Technik eine Alternative werden, muss sich erst zeigen. Wer jetzt einen Rechner mit Windows 10 in Betracht zieht, sollte bei Skylake zugreifen. Kleiner Tipp: Die günstigeren Modelle werden Anfang September erscheinen.

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 Skylake bleibt mit Overclocking kühl
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Umdenker 26. Jan 2017

Finde bei Intel die Bezeichnungen/Nummerierung eigentlich (zumindest im Desktop Bereich...

Anatol08 13. Dez 2015

Die Sache mit den Benchmarks ist immer nur mit Vorsicht zu genieße n laut Statistik sind...

TheUnichi 14. Aug 2015

Du hast es nicht verstanden... Das Internet ist ein Raum, in dem jeder Spinner posten...

plutoniumsulfat 14. Aug 2015

Wem willst du hier eigentlich etwas vormachen?

Anonymer Nutzer 10. Aug 2015

Vielleicht liegt es an den rel. schwachen Kernleistung und der umfangreichen DRM bei...


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