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Grafikleistung von Haswell und Ivy Bridge im Vergleich

Eine erneute Verdoppelung der Grafikleistung hat Intel versprochen - und immerhin bis zu 80 Prozent schneller ist HD Graphics 4600 (Haswell) gegenüber HD Graphics 4000 (Ivy Bridge) in unseren Tests. Dass das noch lange nicht die maximale Leistung ist, welche die GPU-Architektur erreichen kann, liegt auf der Hand: Nur 20 Rechenwerke (EU) hat Intel für den 4770K freigeschaltet, bei anderen Prozessoren mit Iris Pro Graphics können es 40 plus Embedded-DRAM sein.

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Um Intels Versprechen der Verdoppelung in die richtige Perspektive zu setzen muss bekannt sein, dass sich das Unternehmen - auch intern als Zielvorgabe für die Entwickler - am 3DMark06 orientiert, denn nur der ist auf den integrierten Grafikeinheiten der Core-2-Generation (Conroe) noch lauffähig. Daraus hat Intel auch errechnet, dass die Grafik von Haswell bis zu 75 Mal schneller sein soll als die GMA-Einheiten von Conroe.

  • 8 GByte DDR-1600, Intel SSD 520
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  • Auch mit einem älteren Netzteil, hier 850 Watt, ist Haswell noch sparsamer.
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  • Intel erklärt die Neuerungen bei Haswell.
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  • Zwei Dies von Haswell-CPUs auf einem Wafer.
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8 GByte DDR-1600, Intel SSD 520

Beim direkten Vergleich von Haswell zu Ivy Bridge ergeben sich sowohl bei synthetischen Benchmarks wie bei Spielen keine so drastischen Leistungssteigerungen, mit den noch frühen Treibern schwanken die Ergebnisse stark. Aber selbst bei einem so fordernden Spiel wie Crysis 3 erreicht der Core i7-4770K schon 21,7 Bilder pro Sekunde, ein Core i7-3770K nur 14,3. Das gilt, wenn man in kleinen Auflösungen spielt, wir haben hier 1.280 x 720 Pixel mit mittleren Details und ohne Anti-Aliasing verwendet. Das sieht nicht besonders schön aus, ist aber auf gut skalierenden Displays noch erträglich.

Die synthetischen Benchmarks verhalten sich unterschiedlich. Während Haswell im neuen 3DMark Fire Strike 840 Punkte erreicht, und Ivy Bridge nur 637, ist der Unterschied bei Cloud Gate im selben Programm mit 7.344 zu 6.087 Punkten geringer. Am deutlichsten profitiert 3DMark11: 1.416 zu 799 Punkte entsprechen knapp 80 Prozent.

Damit schlägt Intels integrierte Grafik auch echte Lowend-Grafikkarten wie die Radeon HD 6450, die wir im gleichen System mit 623 Punkten vermessen haben. Schon Grafikkarten unter 100 Euro, wie eine Radeon HD 7750 (3.184 Punkte in 3DMark11) sind aber doppelt so schnell.

Dass Intel gut ein Drittel der Chipfläche für die Grafikeinheit eingeplant hat, die dementsprechend viel Leistung aufnehmen kann, zeigt sich auch in Messungen zum Energiebedarf. Lässt man den GPU-Quäler Furmark auf HD Graphics 4600 los, braucht das Gesamtsystem 78 Watt. Da es nur 27 Watt ohne Last sind, benötigen der eine von Furmark genutzte CPU-Kern und die GPU rund 50 Watt. Haben alle Kerne viel zu tun, und die GPU fast nichts, sind es 101 Watt. Die x86-Cores sind also weiterhin größere Verbraucher als die Grafikeinheiten.

 Windows-Leistung und VideobearbeitungLeistungsaufnahme unter 30 Watt ohne Last 
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Anonymer Nutzer 04. Jun 2013

Dann lach du mal sinnfrei rum. Ist mir total schnuppe. Eine "aktuelle NVIDIA oder AMD...

narfomat 04. Jun 2013

ich hoffe durch diesen marketing bullshit werden alle glauben haswell ist das absolute...

caddy77 04. Jun 2013

3dcenter.org . Die haben eine Zusammenfassung von fast 20 Haswell Reviews ausgewertet!

Anonymer Nutzer 04. Jun 2013

Und ich als Linuxer freu mich über die brauchbare Spielegrafik mit Open Source Treiber...

Anonymer Nutzer 04. Jun 2013

. Je kleiner die Struktur, je mehr Transistoren, je höher die Komplexität und die...


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