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Fazit

Was viele Nutzer wünschen, nämlich die deutliche Steigerung der Rechenleistung pro Takt, hat Intel wie bei den beiden Vorgängergenerationen von Haswell nicht geliefert. Ohne auf AVX2 optimierte Anwendungen - und die sind noch Mangelware - kann die neue Architektur ihre Vorteile nur zum Teil ausspielen.

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Voll überzeugen kann die Serie Core-i-4000 hingegen bei der Grafikperformance und vor allem bei der Leistungsaufnahme, wenn das System wenig oder nichts zu tun hat. Auch Highend-PCs mit schneller Grafikkarte unter 40 Watt Idle sind nun möglich, wenn die PC-Hersteller alle Stromsparmechanismen ausreizen.

  • 8 GByte DDR-1600, Intel SSD 520
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  • Auch mit einem älteren Netzteil, hier 850 Watt, ist Haswell noch sparsamer.
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  • Be Quiets Erklärung zu Netzteilen für Haswell
  • Daten von CPU-Z für Haswell
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  • Liste kompatibler Netzteile von Cooler Master
  • Die Animation von PNGs mit Power Director per AVX lastet alle Kerne aus.
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  • 75 mal schneller - aber nur mit 3DMark06
  • Intel erklärt die Neuerungen bei Haswell.
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  • Intel erklärt die Neuerungen bei Haswell.
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  • Die ersten Haswell-Modelle mit Daten und Preisen laut Intel
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  • Der neue Spannungswandler
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  • Intel erklärt die Neuerungen bei Haswell.
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  • Lightroom 3.5 lastet auch mit Haswell die Kerne nur sporadisch aus.
  • Zwei Dies von Haswell-CPUs auf einem Wafer.
  • Wafer mit Haswell-Dies
  • Blockdiagramm des Chipsatzes Z87 - die vielen USB-3-Ports kommen durch Hubs zustande.
Auch mit einem älteren Netzteil, hier 850 Watt, ist Haswell noch sparsamer.

Wer schon einen schnellen Quad-Core mit Sandy- oder Ivy-Bridge besitzt, findet außer der Leistungsaufnahme dennoch wenig Gründe zum Aufrüsten. Steht die Anschaffung eines neuen PCs an, so ist Haswell aber die bessere Wahl als Ivy Bridge. Die Zahl an AVX-Anwendungen, die dann ein deutliches Leistungsplus bieten, dürfte bald steigen - nicht zuletzt, weil auch AMD die Befehlserweiterung unterstützt.

Intels Konkurrent ist auch gefragt, um den Markt wieder in Schwung zu bringen. Dass Intel im Highend keinen echten Mitbewerber mehr hat, mag zur eher gemächlichen Steigerung der Leistung geführt haben. Das zeigt sich auch an den Taktfrequenzen, denn die hat Intel vom schnellsten Ivy Bridge zum schnellsten Haswell nicht gesteigert - hier ist, sobald die Konkurrenz das erfordert, noch Luft nach oben. Zu erwarten ist das aber erst 2014, die noch aktuelle Bulldozer-Architektur bezeichnet AMD selbst nun als Fehlschlag.

Sollen bestehende PCs aufgerüstet werden gilt es diesmal, besonders genau auf die vorhandenen Komponenten zu achten. Sowohl Speichermodule als auch Netzteile, sonst als langlebige Bauteile eingestuft, können mit Haswell Probleme machen. Gleiches gilt für den Bug bei USB 3 - eine solche Fülle von Patzern hat sich Intel lange nicht mehr erlaubt.

 Kinderkrankheiten bei USB 3, RAM und Netzteilen
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Anonymer Nutzer 04. Jun 2013

Dann lach du mal sinnfrei rum. Ist mir total schnuppe. Eine "aktuelle NVIDIA oder AMD...

narfomat 04. Jun 2013

ich hoffe durch diesen marketing bullshit werden alle glauben haswell ist das absolute...

caddy77 04. Jun 2013

3dcenter.org . Die haben eine Zusammenfassung von fast 20 Haswell Reviews ausgewertet!

Anonymer Nutzer 04. Jun 2013

Und ich als Linuxer freu mich über die brauchbare Spielegrafik mit Open Source Treiber...

cicero 04. Jun 2013

. Je kleiner die Struktur, je mehr Transistoren, je höher die Komplexität und die...


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