Im Alltag gleichauf mit Ryzen

Der Core i7-1185G7 läuft dabei in zwei Modi für PL1 und PL2: Einmal mit dauerhaft 15 Watt und kurzfristig bis zu 60 Watt für 28 Sekunden und einmal mit 28 Watt und 64 Watt in der Spitze für ebenfalls 28 Sekunden. Es hätte auch noch einen Adaptix-Modus mit bis zu 36 Watt (PL1) und 64 Watt (PL2) gegeben, dieses Dynamic Tuning haben wir allerdings nicht verwendet.

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Schlussendlich hängt die Performance des Core i7-1185G7 ohnehin davon ab, welche PL1/PL2-Werte die Hersteller bei ihren Ultrabooks hinterlegen. Intel sagte uns, dass sie mehr Geräte als bei Ice Lake erwarten, die mit höheren Power-Limits arbeiten als noch bei Ice Lake. Das ist wenig verwunderlich, da trotz besserer Fertigung die Frequenzen entsprechend Energie benötigen. Bei 15 Watt etwa erreicht der Core i7-1185G7 in POV-Ray nur 2,3 GHz - mit 28 Watt jedoch gleich 3,2 GHz.

Vorneweg sei gesagt, dass uns nur der Ryzen 7 4700U zur Verfügung stand. Dieser hat acht Kerne ohne SMT, der Ryzen 7 4800U weist hingegen 16 Threads auf. Die integrierte Grafik - Vega8 statt Vega7 - fällt zudem aufgrund von mehr ALUs und höherem Takt theoretisch bis zu 25 Prozent stärker aus, sofern Power Limit oder Speicherbandbreite die iGPU nicht limitieren.

  • Intel Tiger Lake Whitebook, Razer Blade Stealth 13 [Early 2020], Dell XPS 13 [9300], Lenovo Yoga Slim 7 [14ARE], Lenovo Thinkpad E14 Gen2 (Bild: Golem.de)
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Bei den CPU-Benchmarks zieht Tiger Lake mit gut 25 Prozent an Ice Lake vorbei, wobei der Abstand mit 28 Watt gegen 25 Watt etwas höher ausfällt als bei identischen 15 Watt. Gegen den Ryzen 7 4700U schafft der Core i7-1185G7 grob einen Patt, da mal der eine und mal der andere Chip vorne liegt. Multithreading wie Komprimierung oder Rendering ist eine klare Domäne von Renoir, bei Microsofts Office 365 hingegen profitiert Tiger Lake vom hohen Takt und der besseren IPC pro Kern.

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Im Alltag sehen wir den Core i7-1185G7 und den Ryzen 7 4700U hinsichtlich der CPU-Leistung in etwa gleichauf, da es am Ende auf den Anwendungsmix an kommt, der auf dem jeweiligen Ultrabook verwendet wird. Bei entsprechender Software-Untersützung für die AI- und Quicksync-Beschleunigung hat der Intel-Chip jedoch Vorteile, wobei gerade die Adobe-Suite hervor sticht, da sie entsprechende Optimierungen aufweist.

Positiv überrascht hat uns die integrierte Grafikeinheit des Core i7-1165G7, die Iris Xe. In unserem Spiele-Parcours gelingt es dieser, die Vega7 des Ryzen 7 4700U durchgehend zu überholen; im Mittel beträgt der Vorsprung unerwartete 46 Prozent. Bildfehler oder Abstürze waren zumindest bei den von uns gewählten Titeln nicht zu sehen, hier hat Intel hinsichtlich des Treibers in den vergangenen Jahren große Fortschritte erzielt.

Während die Performance überzeugt, muss sich Tiger Lake noch hinsichtlich der Akkulaufzeit beweisen. Mit der Evo-Plattform hat Intel hier strenge Richtlinien ersonnen, weshalb wir auf die praktische Umsetzung gespannt sind. Erste Geräte erwarten wir für Oktober 2020.

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 Core i7-1185G7 (Tiger Lake) im Test: Gut gebrüllt, Intel
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derdiedas 21. Sep 2020

von 10000 Usern werden weniger als 5 den Unterschied in der Performance zu anderen...

Profi_in_allem 21. Sep 2020

Ist eine Ansage! Aber fraglich wie Intel das geschafft haben will und ob diese Leistung...

fadedpolo 18. Sep 2020

Polen = Brechstange = Fortschritt ?

ms (Golem.de) 17. Sep 2020

Intel sagt, am Akku gehen nur 5-10 Prozent verloren ... hängt (auch) vom Gerät ab, werden...

MotzenAusLeiden... 17. Sep 2020

Kwt



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