Copilot, ChatGPT und Co: Darum haben CTOs keine Angst vor dem KI-Code-Chaos

Gerade erst hat Github eine neue Umfrage veröffentlicht, nach der 92 Prozent der Softwareentwickler bereits heute Code verwenden , der von einem KI-Tool generiert wurde. Ist die Sorge der Programmierer also übertrieben, von der programmierenden KI ersetzt zu werden? Ja, glauben die Expertinnen und Experten, mit denen Golem.de gesprochen hat - allerdings werde sich der Job von Entwicklern stark verändern. "Die mittel- und langfristigen Folgen von generativen KI-Tools zur Erstellung von Code sind enorm" , glaubt etwa Romano Roth, Chief of Devops bei Zühlke (g+).
Die Idee, dass eine KI Code schreibt, ist nicht neu: Schon 2021 startete Github einen Pair-Programming-Bot Copilot. Damals produzierte es noch Bugs und Sicherheitslücken und sorgte für Proteste in der Community. Seither ist viel passiert - vor allem der Hype um OpenAIs ChatGPT, das sogar den Einstellungstest zum Software Engineer bei Google bestanden hat. Googles eigenes KI-Werkzeug Bard kann übrigens seit diesem April ebenfalls Code generieren .