Abo
  • Services:

Coolpads Porto S kommt für 130 Euro

Coolpad möchte aber auch im Markt für Einsteigergeräte neue Maßstäbe setzen, hat es hier aber nochmal deutlich schwerer. Das 5-Zoll-Gerät bietet ebenfalls eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln, so dass sich die Pixeldichte entsprechend verringert. Mit einer Technik namens Miravision will Coolpad das Erscheinungsbild des Displays verbessern.

  • Porto S (Bild: Coolpad)
  • Porto S (Bild: Coolpad)
  • Porto S (Bild: Coolpad)
  • Porto S (Bild: Coolpad)
  • Porto S (Bild: Coolpad)
  • Porto S (Bild: Coolpad)
  • Torino S (Bild: Coolpad)
  • Torino S (Bild: Coolpad)
  • Torino S (Bild: Coolpad)
  • Torino S (Bild: Coolpad)
  • Torino S (Bild: Coolpad)
  • Torino S (Bild: Coolpad)
  • Torino S (Bild: Coolpad)
  • Torino S (Bild: Coolpad)
  • Torino S (Bild: Coolpad)
  • Torino S (Bild: Coolpad)
  • Torino S (Bild: Coolpad)
  • Torino S (Bild: Coolpad)
  • Torino S (Bild: Coolpad)
Porto S (Bild: Coolpad)
Stellenmarkt
  1. Viega Holding GmbH & Co. KG, Attendorn
  2. Universität Passau, Passau

Das Porto S verwendet Mediateks Quad-Core-Prozessor MT6735P mit einer Taktrate von 1 GHz. Der Arbeitsspeicher ist mit 1 GByte eher knapp bemessen, was vor allem für den Flash-Speicher mit gerade mal 8 GByte zutrifft. Wie auch beim Torino S gibt es einen Steckplatz für Speicherkarten, dann geht jedoch die Dual-SIM-Fähigkeit verloren.

Im Porto S kommt eine 8-Megapixel-Kamera mit einer Anfangsblendenöffnung von f/2.4 zum Einsatz, der ein LED-Blitz zur Seite steht. Für Selbstporträts ist vorne eine 2-Megapixel-Kamera untergebracht. Auch beim Porto S erscheint der Akku mit 2.000 mAh nicht gerade üppig.

Smartphones erscheinen mit Android 5.1

Beide Smartphones werden mit Android 5.1 alias Lollipop ausgeliefert. Darauf läuft eine eigene Oberfläche namens CoolUI in der Version 8.0. Coolpad verspricht, zügig aktuelle Android-Versionen bereitzustellen. Für die beiden Neuvorstellungen ist das schon einmal nicht gelungen, denn sie könnten eigentlich schon mit Android 6.0 alias Marshmallow ausgeliefert werden. Bislang hat Coolpad auch keinen Termin genannt, wann ein Update auf die aktuelle Android-Version nachgereicht wird.

Beide Smartphones decken LTE ab, sind mit Single Band-WLAN nach 802.11n, GPS-Empfänger und UKW-Radio ausgestattet. Das Einsteigermodell hat Bluetooth 4.0, beim Torino S ist es Bluetooth 4.1.

Verkaufsstart im Februar

Coolpad will beide Smartphones im Februar 2016 auf den Markt bringen. Das Torino S soll es für 200 Euro geben. Für diesen Preis bietet es eine gute Ausstattung, zumal die Auswahl an preisgünstigen 4,7-Zoll-Smartphones überschaubar ist. Das Porto S wird für 130 Euro abgegeben. Dafür gibt es aber auch die vergleichbaren Smartphones Y6 von Huawei oder das G4c von LG, so dass es Coolpad hier nicht leicht hat, allein durch den Preis Kunden zu gewinnen.

 Coolpad Torino S: Lollipop-Smartphone mit Fingerabdrucksensor für 200 Euro
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Top-Angebote
  1. 93,85€ (Bestpreis!)
  2. (u. a. Madden NFL 18 und Mass Effect: Andromeda PS4/XBO für je 15€, Gran Turismo Sport für...
  3. (u. a. Resident Evil 7 biohazard für 14,99€, Dungeons 3 für 13,99€, Tom Clancy's Ghost Recon...
  4. (u. a. PSN Card 50 Euro für 43,99€)

SeppKrautinger 01. Feb 2016

Richtig so! Für 200 Euro erwartet man sich schließlich Support bis zu Android 11.0 aka...

scr1tch 01. Feb 2016

Der chinesische Hersteller Xiaomi verbaut auch MTK-CPU's in seinen Smartphones. Das Redmi...

SelfEsteem 31. Jan 2016

Nun, erstmal bist du der erste (naja, nicht global, aber zumindest mir gegenueber), der...

GaliMali 30. Jan 2016

Den Fingerabdrucksensor hätten die sich sparen können und dafür lieber NFC verbaut. Ein...

ip (Golem.de) 30. Jan 2016

vollkommen richtig, danke für den netten Hinweis. Der Fehler wurde im Artikel korrigiert.


Folgen Sie uns
       


Apple WWDC 2018 Keynote in 11 Minuten - Supercut

Im Supercut zur WWDC 2018 zeigen wir in zehn Minuten, was Apple Entwicklern und Nutzern von iOS 12, MacOS Mojave und WatchOS 5 und TvOS präsentiert hat.

Apple WWDC 2018 Keynote in 11 Minuten - Supercut Video aufrufen
Volocopter 2X: Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf
Volocopter 2X
Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf

Cebit 2018 Der Volocopter ist fertig - bleibt in Hannover aber noch am Boden. Im zweisitzigen Fluggerät stecken jede Menge Ideen, die autonomes Fliegen als Ergänzung zu anderen Nahverkehrsmitteln möglich machen soll. Golem.de hat Platz genommen und mit den Entwicklern gesprochen.
Von Nico Ernst

  1. Ingolstadt Flugtaxis sollen in Deutschland erprobt werden
  2. Urban Air Mobility Airbus gründet neuen Geschäftsbereich für Lufttaxis
  3. Cityairbus Mit Siemens soll das Lufttaxi abheben

CD Projekt Red: So spielt sich Cyberpunk 2077
CD Projekt Red
So spielt sich Cyberpunk 2077

E3 2018 Hacker statt Hexer, Ich-Sicht statt Dritte-Person-Perspektive und Auto statt Pferd: Die Witcher-Entwickler haben ihr neues Großprojekt Cyberpunk 2077 im Detail vorgestellt.
Von Peter Steinlechner


    IT-Jobs: Fünf neue Mitarbeiter in fünf Wochen?
    IT-Jobs
    Fünf neue Mitarbeiter in fünf Wochen?

    Startups müssen oft kurzfristig viele Stellen besetzen. Wir waren bei dem Berliner Unternehmen Next Big Thing dabei, als es auf einen Schlag Bewerber für fünf Jobs suchte.
    Ein Bericht von Juliane Gringer

    1. Frauen in IT-Berufen Programmierte Klischees
    2. Bitkom Research Höherer Frauenanteil in der deutschen IT-Branche
    3. Recruiting IT-Experten brauchen harte Fakten

      •  /