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Tolino S kommt mit langer Verspätung auf den Markt.
Tolino S kommt mit langer Verspätung auf den Markt. (Bild: Coolpad)

Coolpad-Smartphone: Torino S mit Fingerabdrucksensor für 180 Euro zu haben

Tolino S kommt mit langer Verspätung auf den Markt.
Tolino S kommt mit langer Verspätung auf den Markt. (Bild: Coolpad)

Coolpad hat sich mit dem Verkaufsstart des Torino S verschätzt. Eigentlich sollte das Smartphone mit Fingerabdrucksensor schon seit über einem Viertel Jahr verfügbar sein, kommt aber erst jetzt in den Handel - erste Händler unterbieten den Listenpreis bereits.

Der chinesische Hersteller Coolpad hat das Lollipop-Smartphone Torino S in Deutschland doch noch auf den Markt gebracht. Als das Torino S Ende Januar 2016 offiziell vorgestellt wurde, war von einem Verkaufsstart im Februar dieses Jahres die Rede. Diesen Termin konnte der Hersteller allerdings nicht einhalten und bringt das Smartphone mit einer Verspätung von mehr als drei Monaten auf den Markt. Der Listenpreis bleibt weiterhin bei 200 Euro, erste große Händler bieten es aber schon für 180 Euro an.

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Das Torino S besitzt einen Fingerabdrucksensor, der bei Smartphones für um die 200 Euro eine Ausnahme ist. Insgesamt erhält der Käufer für das Geld eine angemessene Ausstattung.

Wer sich nicht mit allzu großen Displaygrößen anfreunden kann, wird sich freuen, dass das Torino S einen 4,7 Zoll großen Touchscreen besitzt. Die Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln ist bei der Displaygröße akzeptabel, Full-HD-Displays leisten hier aber natürlich deutlich mehr. Der erste Eindruck des Displays war gut.

Guter Fingerabdrucksensor

Das Torino S besitzt einen Fingerabdrucksensor, der auch mit feuchten Fingern noch funktionieren soll. Beim ersten Ausprobieren reagierte der Sensor zügig und zuverlässig. Coolpad hat sich einiges einfallen lassen, um den Sensor produktiver nutzen zu können. Für bis zu fünf Finger kann der Nutzer verschiedene Funktionen oder Apps zuweisen, um etwa mit dem Zeigefinger einen zuvor festgelegten Kontakt anzurufen oder mit dem Ringfinger seine Lieblings-App aufzurufen. Ein anderer Finger kann zum Beenden eines Telefonats und ein weiterer für das Aufnehmen eines Fotos bestimmt werden. Natürlich ist auch das Entsperren des Bildschirms darüber möglich.

  • Porto S (Bild: Coolpad)
  • Porto S (Bild: Coolpad)
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  • Porto S (Bild: Coolpad)
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  • Torino S (Bild: Coolpad)
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  • Torino S (Bild: Coolpad)
  • Torino S (Bild: Coolpad)
  • Torino S (Bild: Coolpad)
Torino S (Bild: Coolpad)

Das Smartphone läuft mit Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 410, der mit einer Taktrate von 1,2 GHz arbeitet. Dieser Prozessor ist für ein Mittelklassegerät durchaus üblich. Der Arbeitsspeicher ist mit 2 GByte für diese Preisklasse ganz ordentlich und auch die 16 GByte Flash-Speicher sind angemessen. Allerdings ist der Steckplatz für Micro-SD-Karten nicht immer nutzbar.

Coolpad verwendet nämlich einen Kombisteckplatz, der auch für eine zweite SIM-Karte verwendet wird. Wer also Dual-SIM-Fähigkeit möchte, muss auf die Speicherkarte verzichten. Und dann können 16 GByte Flash-Speicher bald knapp werden. Das LTE-Smartphone ist mit Single Band-WLAN nach 802.11n, Bluetooth 4.1, einem GPS-Empfänger und einem UKW-Radio ausgestattet.

Auslieferung mit Android 5.1

Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es im Torino S eine 8-Megapixel-Kamera mit einer Anfangsblendenöffnung von f/2.2 sowie ein LED-Licht. Auf der Displayseite ist eine 5-Megapixel-Kamera untergebracht. Das Smartphone besitzt einen Infrarotsender, mit dem sich Geräte aus der Sparte Unterhaltungselektronik mit einer passenden App aus der Ferne steuern lassen. Der Lithium-Ionen-Akku fällt mit 1.800 mAh etwas schwach aus, an der Stelle macht sich der geringe Preis besonders bemerkbar.

Das Torino S erscheint mit Android 5.1 alias Lollipop. Darauf läuft eine eigene Oberfläche namens CoolUI in der Version 8.0. Coolpad verspricht zwar, zügig aktuelle Android-Versionen bereitzustellen, hat es mit dem Torino S aber nicht geschafft. Wann ein Update auf Android 6.0 nachgereicht wird, ist nicht bekannt.


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Noro_Eisenheim 16. Mai 2016

Meine Fresse. Beim iPhone ist es so: iPhone anschalten/neustarten = muss PW eingeben 3-4...

tomsi 12. Mai 2016

Aber Hallo hier der nächste Kanidat. :-) und das sind nur 2 von vielen!!! Nochmals...



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