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Microsofts Lumia 950 XL mit Display-Dock
Microsofts Lumia 950 XL mit Display-Dock (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Für Continuum sind ein Lumia 950 (XL) und das Display-Dock notwendig. Die Lumia-Smartphones kosten 600 und 700 Euro, beide sind seit Ende November 2015 erhältlich. Das Display-Dock verkauft Microsoft für 110 Euro.

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  • Ein Lumia 950 XL mit Display-Dock und Peripherie (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Microsofts Lumia 950 XL mit Display-Dock (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display-Dock mit dem vorderen USB-C-Abschluss (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinten gibt es dreimal USB-A, Displayport, HDMI und USB-C fürs Netzteil. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Continuum funktioniert drahtlos oder per Kabel. (Screenshot: Golem.de)
  • Ohne Maus und Tastatur steuern wir per Touchpad. (Screenshot: Golem.de)
  • Bei Texteingaben wird automatisch die Tastatur eingeblendet. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Optionsmenü passen wir etwa die Skalierung an. (Screenshot: Golem.de)
  • Praktisch ist die Funktion, den Inhalt des Smartphone-Displays zu spiegeln. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Desktop von Windows 10 Mobile unter Continuum (Screenshot: Golem.de)
  • Der Homescreen wird zum Startmenü. (Screenshot: Golem.de)
  • Ausgegraute Apps laufen parallel auf dem Smartphone. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Workaround für Netflix ist die Webversion im Edge-Browser. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Karten-App läuft nativ unter Continuum. (Screenshot: Golem.de)
  • Das gilt auch für Outlook-Mail. (Screenshot: Golem.de)
  • Per Steuerung und Tab wechseln wir zwischen Apps. (Screenshot: Golem.de)
  • Über USB-Datenträger können wir externe Inhalte einbinden. (Screenshot: Golem.de)
  • Beispielsweise Excel-Dokumente, ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... Powerpoint-Präsentationen ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... oder PDFs. (Screenshot: Golem.de)
Continuum funktioniert drahtlos oder per Kabel. (Screenshot: Golem.de)

Fazit

Im Prinzip ist die Kombination aus Lumia 950 XL und Display-Dock das, was wohl nicht nur wir uns seit Jahren wünschen: ein vollwertiger Rechner im Hosentaschenformat. Zwar gehen Ideen wie Dell Cast in die gleiche Richtung, Microsoft versucht sich mit Windows 10 Mobile und Continuum aber am weitaus umfassenderen, weiterreichenden Ansatz. Die grundlegende Idee, Universal-Apps vom Smartphone auf den großen Bildschirm zu bringen, funktioniert für den ersten Versuch sogar ziemlich gut - besser als erwartet.

Ja, es gibt nicht längst alle Apps, was jedoch ohnehin ein Windows-Mobile-Problem ist. Und ja, der Snapdragon-Chip und der Edge-Browser sind mit einigen Webseiten überfordert und ja, Apps können nur einzeln im Vollbild dargestellt werden. Aber: Von Facebook über das Office-Paket, den Kalender sowie Mails bis hin zu Skype laufen die meisten alltäglichen Apps unter Continuum. Selbst typische Windows-Shortcuts sind implementiert. Parallel dazu können wir auf dem Smartphone Twitter und Whatsapp nutzen.

Für nicht wenige Anwender bietet Continuum also die Nutzererfahrung, die im Privatbereich erwartet wird, und schon heute setzen auch manche Firmen auf Lumia-Geräte samt Display-Dock. Für die nähere Zukunft muss Microsoft Continuum aber auch bei den günstigeren Smartphones anbieten und das App-Angebot erweitern, ansonsten dürfte sich die gute Idee mittelfristig nicht durchsetzen. Was schade wäre, denn der Ansatz hat Potenzial!

 Es mangelt noch etwas an Apps

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msdong71 22. Dez 2015

In jeder Umgebung die nicht gerade ein Büro ist, sind Thinclients immer eine gute Wahl...

Sybok 21. Dez 2015

Nein, war nicht der Fall - der Startscreen war einfach nur im Vollbildmodus (aber nicht...

dasquiddi 21. Dez 2015

Nun ich denke ganz ohne kabel wirds nicht gehen, aber es gibt ja bereits Touchdisplays...

elox 21. Dez 2015

Ah ja, und Continuum braucht ein Kabel? Artikel nicht gelesen, Continuum nicht...

Sybok 21. Dez 2015

Du hast das Prinzip nicht verstanden - das ist ja eben KEIN schnödes TV-Out. Wenn Du nur...



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