Content Delivery Network: Telekom und CDN-Anbieter Akamai arbeiten zusammen

Akamai kombiniert die Deutsche-Telekom-Infrastruktur mit einer Plattform, die rund 3.200 Knoten weltweit bereitstellt. Das soll besonders Cloud-Dienste beschleunigen.

Artikel veröffentlicht am ,
Messestand der Telekom auf der Cebit 2016
Messestand der Telekom auf der Cebit 2016 (Bild: Deutsche Telekom)

Die Deutsche Telekom wird enger mit Akamai, dem weltweit größten Anbieter von Content-Delivery-Network-Diensten (CDN), zusammenarbeiten. Dazu unterzeichnete der Konzern am 15. März 2016 auf der IT-Messe Cebit einen Partnervertrag mit dem US-Unternehmen. Die Telekom bietet die Koordinierung und Optimierung der Lastverteilung von Webinhalten durch Akamai international für Großkunden an.

Stellenmarkt
  1. Projektmanager / Lead Product Owner ERP (m/w/d)
    über Hays AG, Landshut
  2. Applikations-Betreuung und Prozessunterstützung (m/w/d)
    Müller-BBM GmbH, Planegg bei München, Berlin, Gelsenkirchen
Detailsuche

Laut Akamai werden bis zu 30 Prozent des täglichen Webtraffics über rund 200.000 Akamai-Server ausgeliefert, die auf 120 Länder in über 1.400 Netzen verteilt sind. Das sei besonders für Cloud-Anwendungen wichtig. Die Telekom will den Umsatz mit Cloud-Services für Geschäftskunden bis Ende 2018 verdoppeln.

Dienste von Akamai kommen auch bei der Abwehr von DDoS-Attacken zum Einsatz.

Telekom will international angreifen

Patrick Molck-Ude, der das Netzgeschäft mit den Unternehmenskunden der Telekom leitet, sagte, der Konzern wolle auch international mit neuen Angeboten angreifen. Jürgen Metko von Akamai sprach von einer Kombination der Telekom-Infrastruktur mit der Akamai Intelligent Platform, die über 3.200 Knoten weltweit bereitstelle.

Golem Akademie
  1. PowerShell Praxisworkshop: virtueller Vier-Tage-Workshop
    21.–24. Februar 2022, virtuell
  2. Cloud Transformation Roadmap: Strategien, Roadmap, Governance: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    7.–8. März 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Eine erste Partnerschaft wurde bereits im November 2015 geschlossen. Dabei geht es um das IP-VPN-Angebot der Telekom. Die Telekom hat eine Lösung entwickelt, die mit Hilfe der Technologie von Akamai nach den schnellsten Verbindungen im Internet sucht und Daten in Echtzeit umleitet. T-Systems nutzt die Nevada-Plattform von Akamai, um die IP-Sec-Verbindungen zu beschleunigen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bundesservice Telekommunikation
Schlecht getarnte Tarnorganisation praktisch enttarnt

Inzwischen ist offensichtlich, dass der Bundesservice Telekommunikation zum Bundesamt für Verfassungsschutz gehört.

Bundesservice Telekommunikation: Schlecht getarnte Tarnorganisation praktisch enttarnt
Artikel
  1. Digitalisierung: 500-Euro-Laptops für Lehrer leistungsfähig und gut nutzbar
    Digitalisierung
    500-Euro-Laptops für Lehrer "leistungsfähig und gut nutzbar"

    Das Land NRW hat seine Lehrkräfte mit Dienst-Laptops ausgestattet. Doch diese äußern deutliche Kritik und verwenden wohl weiter private Geräte.

  2. Volkswagen Payments: VW entlässt Mitarbeiter wohl wegen Cybersicherheits-Bedenken
    Volkswagen Payments
    VW entlässt Mitarbeiter wohl wegen Cybersicherheits-Bedenken

    Volkswagen entlässt einem Bericht nach einen Mitarbeiter, nachdem dieser Bedenken hinsichtlich der Cybersicherheit von Volkswagen Payments äußerte.

  3. Frequenzen: Bundesnetzagentur erfüllt Forderungen der Mobilfunkkonzerne
    Frequenzen
    Bundesnetzagentur erfüllt Forderungen der Mobilfunkkonzerne

    Jochen Homann könnte vor seinem Ruhestand noch einmal Vodafone, Deutsche Telekom und Telefónica erfreuen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3080 Ti 12GB 1.699€ • Intel i9-10900K 444,88€ • Huawei Curved Gaming-Monitor 27" 299€ • Hisense-TVs zu Bestpreisen (u. a. 55" OLED 739€) • RX 6900 1.449€ • MindStar (u.a. Intel i7-10700KF 279€) • 4 Blu-rays für 22€ • LG OLED (2021) 77 Zoll 120Hz 2.799€ [Werbung]
    •  /