Content Delivery Network: Google Cloud CDN schlägt bei Test alle anderen

Das Google Cloud CDN ist noch eine Beta. Doch die Betreiber des Blogs Speedchecker sind nach einem ersten Test des Content Delivery Networks begeistert, weil es einen neuen Ansatz verfolgt.

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Cloud CDN und HTTP(S) Load Balancing
Cloud CDN und HTTP(S) Load Balancing (Bild: Google)

Das neue Google Cloud CDN (Content Delivery Network) hat in den meisten Ländern eine bessere Performance als alle anderen CDNs. Das haben Tests mit dem Tool Cloudperf des Blogs Speedchecker ergeben.

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Dass die Google Cloud CDN das Betastadium erreicht, wurde in dieser Woche auf der National Association of Broadcasters Show angekündigt. Content Delivery Networks (CDN) sind verteilte Server, mit denen besonders große Mediendateien schneller ausgeliefert werden. Auch bei großen Lastspitzen soll so für die Nutzer eine stabile Performance von Videos und Bildern erreicht werden.

CDN für Cloud-Anwendungen immer wichtiger

Google Cloud CDN ist für Webseiten gedacht, die in virtuellen Maschinen auf Googles Compute Engine gehostet werden. Anders als bei anderen CDNs werden aber nicht nur statische Inhalte im Cache zwischengespeichert, sondern praktisch die gesamte Seite, wofür weltweit verteilt 50 Cache-Speichersysteme bereitstehen.

Einer der größten CDN-Betreiber ist Akamai. Laut Akamai werden bis zu 30 Prozent des täglichen Webtraffics über rund 200.000 Akamai-Server ausgeliefert, die auf 120 Länder in über 1.400 Netzen verteilt sind. CDN wird damit besonders für Cloud-Anwendungen immer wichtiger: Akamai und die Deutsche Telekom hatten auf der IT-Messe Cebit eine Kooperation angekündigt. Patrick Molck-Ude, der das Netzgeschäft mit den Unternehmenskunden der Telekom leitet, sagte, der Konzern wolle auch international mit neuen Angeboten angreifen. Jürgen Metko von Akamai sprach von einer Kombination der Telekom-Infrastruktur mit der Akamai Intelligent Platform, die über 3.200 Knoten weltweit bereitstelle.

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