• IT-Karriere:
  • Services:

Containerverwaltung: Docker für Mac und Windows ist einsatzbereit

Nach einer vergleichsweise kurzen Betaphase steht die Containerverwaltung Docker offiziell in einer stabilen Version für Mac OS X und Windows bereit. Betatests sollen weiterhin einfach möglich sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Docker gibt es jetzt auch in einer stabilen Version für Mac und Windows.
Docker gibt es jetzt auch in einer stabilen Version für Mac und Windows. (Bild: Docker)

Die Containerverwaltung Docker ist eine reine Linux-Anwendung gewesen, da auch für die Container selbst Linux-Technik genutzt wird. Wegen des starken Interesses an der Technik arbeitet das Unternehmen seit einiger Zeit aber an der Unterstützung anderer Plattformen. Nach der erst im März begonnenen Betaphase steht Docker für Mac OS X und Windows erstmals in einer stabilen Version bereit.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Ravensburg
  2. SySS GmbH, Tübingen, Frankfurt am Main, München, Wien (Österreich)

Bei den Anwendungen handelt es sich jeweils um native Software der beiden Plattformen. Das Docker-Unternehmen verfolgt eigenen Angaben zufolge damit das Ziel, Entwicklern eine Möglichkeit bereitzustellen, Docker auf ihren Entwicklermaschinen nutzen zu können. Die eigentlichen Container, welche von der Docker-Engine ausgeführt werden, laufen dabei aber weiterhin auf einem virtualisierten Linux-System mit der Distribution Alpine. Die für dieses Jahr geplante Version des Windows-Servers enthält darüber hinaus eine eigene Container-Technik und es gibt eine darauf angepasste Variante der Docker-Engine.

Systemeigene Virtualisierung und zwei Update-Channel

Für Mac OS X wird zur Virtualisierung Xhyve genutzt, das von der FreeBSD-Technik Bhyve abgeleitet worden ist. Unter Windows wird Hyper-V eingesetzt. Docker für Windows und Mac OS X enthält sämtliche der üblichen damit vertriebenen Werkzeuge und basiert zurzeit auf Version 1.12 von Docker.

Nutzer die bisher die Betaversion getestet haben, werden auch künftig weiterhin im sogenannten Beta-Channel automatisch die Vorabversionen zum Testen erhalten. Zum Verwenden der stabilen Version muss diese also heruntergeladen werden. Auch im Stable-Channel will Docker seinen Nutzern die Updates automatisch bereitstellen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1439,90€ (Vergleichspreis: 1530,95€)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

fuzzy 29. Jul 2016

Es läuft nach wie vor ein Linux in einer VM. Es heißt jetzt nur AFAIK nicht mehr Docker...

ArcherV 29. Jul 2016

oder d) du nutzt einfach Hyper-V. Hyper V kannst du ab Windows 8 und aufwärts nutzen...


Folgen Sie uns
       


Galaxy Fold im Test

Das Galaxy Fold ist Samsungs erstes Smartphone mit faltbarem Display. Die Technologie ist spannend, im Alltag nervt uns das ständige Auf- und Zuklappen aber etwas.

Galaxy Fold im Test Video aufrufen
Schräges von der CES 2020: Die Connected-Kartoffel
Schräges von der CES 2020
Die Connected-Kartoffel

CES 2020 Wer geglaubt hat, er hätte schon alles gesehen, musste sich auch dieses Jahr auf der CES eines Besseren belehren lassen. Wir haben uns die Zukunft der Kartoffel angesehen: Sie ist smart.
Ein Bericht von Martin Wolf

  1. Smart Lock Netatmo und Yale zeigen smarte Türschlösser
  2. Eracing Simulator im Hands on Razers Renn-Simulator bringt uns zum Schwitzen
  3. Zu lange Ladezeiten Ford setzt auf Hybridantrieb bei autonomen Taxis

Europäische Netzpolitik: Die Rückkehr des Axel Voss
Europäische Netzpolitik
Die Rückkehr des Axel Voss

Elektronische Beweismittel, Nutzertracking, Terrorinhalte: In der EU stehen in diesem Jahr wichtige netzpolitische Entscheidungen an. Auch Axel Voss will wieder mitmischen. Und wird Ursula von der Leyen mit dem "Digitale-Dienste-Gesetz" wieder zu "Zensursula"?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  2. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

Fitnesstracker im Test: Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4
Fitnesstracker im Test
Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4

Alle kosten um die 30 Euro, haben ähnliche Funktionen - trotzdem gibt es bei aktuellen Fitnesstrackern von Aldi, Honor und Xiaomi spürbare Unterschiede. Als größte Stärke des Geräts von Aldi empfanden wir kurioserweise eine technische Schwäche.
Von Peter Steinlechner

  1. Wearable Acer und Vatikan präsentieren smarten Rosenkranz
  2. Apple Watch Series 5 im Test Endlich richtungsweisend
  3. Suunto 5 Sportuhr mit schlauem Akku vorgestellt

    •  /