Abo
  • Services:

Container-Orchestrierung: Google übergibt Kubernetes-Infrastruktur an Community

Seit der Gründung von Kubernetes pflegt Google die wichtige Infrastruktur des Projekts in der eigenen Cloud. Google übergibt die Pflege der Infrastruktur nun offiziell an die CNCF-Community und spendet Cloud-Ressourcen im Wert von neun Millionen US-Dollar.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Kubernetes-Community kümmert sich künftig komplett selbst um das Projekt.
Die Kubernetes-Community kümmert sich künftig komplett selbst um das Projekt. (Bild: Google)

Das Projekt zur Container-Orchestrierung Kubernetes ist ursprünglich von Entwicklern bei Google erstellt und in der Anfangsphase auch durch das Unternehmen gepflegt worden. Inzwischen ist die Software selbst ein Projekt der Cloud Native Computing Foundation (CNCF) und wird von dessen Community gepflegt. Einen Teil der Infrastruktur für das Projekt hat Google aber bisher auch weiterhin selbst gepflegt. Dies übergibt das Unternehmen nun aber ebenfalls an die CNCF.

Stellenmarkt
  1. Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) gGmbH, Garching
  2. Bosch Gruppe, Wernau (Neckar)

Diese betrifft unter anderem die Test-Infrastruktur für Continuous Integration (CI) und Continuous Delivery (CD), das Bereitstellen verschiedener Container-Downloads sowie weitergehende Dienste wie etwa DNS, die alle auf Google Cloud Platform (GCP) laufen, wie das Unternehmen schreibt. Die Betreuung dieser und weitere Dienste übernimmt nun also offiziell die CNCF.

In einer Mitteilung schreibt die CNCF dazu: "Mit diesem Schritt werden CNCF- und Kubernetes-Community-Mitglieder die Verantwortung für den täglichen Betrieb der Kubernetes-Projekte übernehmen. Die Verantwortlichkeiten umfassen operative Aufgaben für die Entwicklung von Kubernetes wie Tests und Builds sowie Wartung und Betrieb für den Vertrieb von Kubernetes".

Zusätzlich zu der Übertragung von Rechten und Verantwortung unterstützt Google den damit einhergehenden Übergang mit sogenannten GCP-Credits im Wert von neun Millionen US-Dollar verteilt auf drei Jahre. Damit sollen die laufenden Kosten für die Infrastruktur beglichen werden. Angaben von Google zufolge soll ein großer Teil dieser Spende auf das Testen der Skalierbarkeit von Kubernetes verwendet werden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. TechniSat Digitradio 1 für 39,99€ statt 57,89€ im Vergleich)
  2. 119,90€ + Versand (Vergleichspreis ca. 175€)
  3. 209,90€ + Versand (Bestpreis!)
  4. (u. a. Canon PowerShot SX620 HS + Speicherkarte + Tasche für 133€ - Einzelpreis Kamera im...

Folgen Sie uns
       


Geforce RTX 2070 - Test

Wir haben uns zwei Geforce RTX 2070, eine von Asus und eine von MSI, angeschaut. Beide basieren auf einem TU106-Chip mit 2.304 Shader-Einheiten und einem 256-Bit-Interface mit GByte GDDR6-Speicher. Das Asus-Modell hat mehr Takt und ein höhere Power-Target sowie eine leicht bessere Ausstattung, die MSI-Karte ist mit 520 Euro statt 700 Euro aber günstiger. Beide Geforce RTX 2070 schlagen die Geforce GTX 1080 und Radeon RX Vega 64.

Geforce RTX 2070 - Test Video aufrufen
Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

Coachingbuch: Metapher mit Mängeln
Coachingbuch
Metapher mit Mängeln

Der Persönlichkeitscoach Thomas Hohensee plädiert in seinem neuen Buch dafür, problematische Kindheitsmuster zu behandeln wie schadhafte Programme auf einem Rechner: mit Reset, Updates und Neustart. Ein origineller Ansatz - aber hält er dem Thema stand?
Von Cornelia Birr

  1. Elektronisch Arzneimittelrezept kommt auf Smartphone
  2. Relayr Rückstandsglaube als Startup-Vorteil
  3. Liberty Global Ericsson übernimmt Netzwerkbetrieb bei Unitymedia

    •  /