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Container im Blick:
Docker auf dem Raspberry Pi mit Portainer verwalten

Mit dem grafischen Frontend Portainer wird das Docker -Management endanwendertauglich.
/ Erik Bärwaldt
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Container-Verwaltung ohne kryptische Parameter auswendig lernen zu müssen - das geht mit Portainer. (Bild: Martin Wolf / Golem.de)
Container-Verwaltung ohne kryptische Parameter auswendig lernen zu müssen - das geht mit Portainer. Bild: Martin Wolf / Golem.de

Herkömmliche Methoden zur Installation von Software werden im professionellen Umfeld mehr und mehr durch Containerlösungen verdrängt. Diese haben zahlreiche Vorteile und Lösungen wie Docker sind auch für Kleincomputer geeignet. Mit Portainer, einer webbasiert arbeitenden grafischen Oberfläche für Docker, können Administratoren ein Docker-System oder auch mehrere Docker-Instanzen von jedem Computer im Intranet aus verwalten, ohne dazu kryptische Parameter auswendig lernen zu müssen. Wir zeigen, wie es geht und was zu unbedingt beachten ist.

Die Vorteile von Containern sind vielfältig: Sie beinhalten komplett vorkonfigurierte Software-Pakete und sind daher auch von Laien oder weniger versierten Administratoren einfach und schnell zu installieren. Bei den meisten Containerkonzepten werden die Anwendungen zudem in einer virtualisierten, vom eigentlichen Betriebssystem abgeschotteten Umgebung genutzt, so dass sich mögliche technische Probleme nicht auf das gesamte System auswirken.

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