• IT-Karriere:
  • Services:

Connected Watch: TAG Heuer bringt Luxus-Smartwatch als Apple-Watch-Konkurrenz

Der Uhrenhersteller TAG Heuer aus der Schweiz hat mit der Connected Watch seine erste Smartwatch vorgestellt. Sie arbeitet mit Android Wear, sieht aber aus wie eine normale Luxusuhr des Traditionsherstellers.

Artikel veröffentlicht am ,
TAG Heuer Connected Watch
TAG Heuer Connected Watch (Bild: TAG Heuer)

Mit der Connected hat das Schweizer Unternehmen TAG Heuer die erste Smartwatch mit Android Wear vorgestellt, die im Luxussegment angesiedelt ist. Sie ist in einem Titangehäuse untergebracht, verfügt über einen SoC von Intel und soll rund 30 Stunden mit einer Akkuladung auskommen. Der Stromspeicher bringt es auf 410 mAh.

Stellenmarkt
  1. Hochschule für angewandte Wissenschaften Neu-Ulm, Neu-Ulm
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Berlin

Zifferblätter, die den Carrera-Chronographen von TAG Heuer nachempfunden sind, sollen dafür sorgen, dass der Betrachter nicht erkennt, dass es sich um eine Smartwatch handelt. Das transflektive Display mit 360 x 360 Pixeln werde durch Saphirglas geschützt, berichtet Anandtech.

Die Uhr ist mit Android Wear ausgerüstet, wobei TAG Heuer einige eigene Apps entwickelte, die zum Beispiel eine Stoppuhr nachahmen.

  • TAG Heuer Connected Watch  (Bild: TAG Heuer)
  • TAG Heuer Connected Watch  (Bild: TAG Heuer)
  • TAG Heuer Connected Watch  (Bild: TAG Heuer)
TAG Heuer Connected Watch (Bild: TAG Heuer)

Die Connected Watch kostet rund 1.400 Euro und ist mit Intels SoC Intel Atom Z34xx ausgerüstet. Mit einem Durchmesser von 46,2 Millimeter und einer Höhe von 12,8 Millimeter ist die Uhr nicht gerade zierlich. Das Gewicht gibt der Hersteller mit 52 Gramm an. Mit Bluetooth und WLAN (802.11b/g/n) sowie 4 GByte Speicher ist die Uhr von den technischen Daten her nicht besonders spannend. Einen Pulsmesser, GPS oder einen Lautsprecher gibt es nicht. Dafür ist die Uhr wasserdicht nach IP67.

Das begehrte Label Swissmade erhält sie jedoch nicht - das "Herz" stamme schließlich aus den USA, sagte Jean Claude Biver, seit 2014 Chef der Uhrensparte im LVMH-Konzern, zu dem auch TAG Heuer gehört.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Creative Sound BlasterX G6 für 99,90€ + 6,79€ Versand statt 144,60€ inkl. Versand im...
  2. (u. a. Persona 5 Royal PS4 für 24,36€ + 2,99€ Versand oder Marktabholung, Yakuza Remastered...
  3. (u. a. Seagate Expansion Desktop 8TB für 125,75€ und SanDisk Ultra Micro-SDXC 128 GB für 13...
  4. (u. a. F1 2020 - Deluxe Schumacher Edition [EU Key] für 42,99€ und Borderlands 3 - Steam Key...

Nadja Neumann 24. Dez 2015

Ich wette, es wird nicht lange dauern und die erste Meldung geht durch die Nachrichten...

Kralle 13. Nov 2015

Wurd auch Zeit, dass man das endlich bei der Apple Watch abguckt. ;) Wann kommt die S3...

ThorstenMUC 10. Nov 2015

Also mir gefällt ein dunkles Ziffernblatt mit hellen zeigern. Und wenn das Display z.B...

Schnarchnase 10. Nov 2015

Das ist modisch? Zum Glück habe ich absolut keinen Sinn für (diese) Mode. Die erste...


Folgen Sie uns
       


DLR Istar vorgestellt - Bericht

Die Falcon 2000LX des DLR hat weltweit einzigartige Eigenschaft: sie kann so tun, als wäre sie ein anderes Flugzeug.

DLR Istar vorgestellt - Bericht Video aufrufen
KI-Startup: Regierung bestätigt Treffen mit Augustus Intelligence
KI-Startup
Regierung bestätigt Treffen mit Augustus Intelligence

Der CDU-Politiker Amthor fungierte als Lobbyist für das KI-Startup Augustus Intelligence. Warum sich die Regierung mit der Firma traf, ist weiter unklar.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Texterkennung OpenAIs API beantwortet "Warum ist Brot so fluffig?"
  2. Cornonavirus Instagram macht Datensatz für Maskenerkennung ungültig
  3. KI Software erfindet Wörter und passende Definitionen dazu

HTTPS/TLS: Zwischenzertifikate von Tausenden Webseiten fehlerhaft
HTTPS/TLS
Zwischenzertifikate von Tausenden Webseiten fehlerhaft

Viele Webseiten müssen ihre Zertifikate tauschen, da sie von Zwischenzertifikaten ausgestellt wurden, die ein Sicherheitsrisiko darstellen.
Von Hanno Böck

  1. Nach Safari Chrome und Firefox wollen nur noch einjährige Zertifikate
  2. Sicherheitslücke GnuTLS setzt Session-Keys auf null
  3. Sectigo Abgelaufenes Root-Zertifikat entfacht Ärger

Zukunft in Serien: Realistischer, als uns lieb sein kann
Zukunft in Serien
Realistischer, als uns lieb sein kann

Ältere Science-Fiction-Produktionen haben oft eher unrealistische Szenarien entworfen. Die guten neueren, wie Black Mirror, Years and Years und Upload nehmen hingegen Technik aus dem Jetzt und denken sie weiter.
Von Peter Osteried

  1. Power-to-Liquid Sunfire plant E-Fuels-Produktion in Norwegen
  2. Gebäudetechnik Thyssen-Krupp baut neuen Aufzugsturm
  3. Airbus Elektronische Nasen sollen Sprengstoff aufspüren

    •  /