Abo
  • Services:

Congstar Full Flat: 30-Euro-Handy-Flatrate nun dauerhaft mit Datenflatrate

Congstar hat nochmals auf die Konkurrenz reagiert, die Kunden derzeit mit günstigen Handy- und Datenflatrates für sich gewinnen will. Bis zum Jahresende gibt es die Full Flat für 30 Euro mit einer kostenlosen Datenflatrate nun dauerhaft.

Artikel veröffentlicht am ,
Full-Flat-Tarif dauerhaft mit Datenflatrate
Full-Flat-Tarif dauerhaft mit Datenflatrate (Bild: Congstar)

Vor 1,5 Wochen hat Congstar den Preis für die Full Flat von 39,95 Euro im Monat auf 29,95 Euro gesenkt. Außerdem gibt es seitdem eine Datenflatrate dazu, die aber eigentlich ab dem 25. Monat nach der Buchung des Tarifs nochmal mit 9,90 Euro zu Buche schlagen sollte. Davon rückt Congstar nun ab und bietet die Full Flat dauerhaft mit Datenflatrate. Allerdings muss die Full Flat dazu bis zum 31. Dezember 2012 gebucht werden.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Darmstadt, Wiesbaden, Frankfurt
  2. Polytec GmbH, Waldbronn

Zur Full Flat von Congstar gehören eine Telefonflatrate in alle deutschen Netze und eben die mobile Datenflatrate. Diese kann bis zum Erreichen von 500 MByte Datenvolumen im Monat mit einer Bandbreite von maximal 7,2 MBit/s verwendet werden. Sobald die Volumengrenze vor Ablauf des Monats überschritten wird, verringert sich die maximale Bandbreite auf GPRS-Geschwindigkeit.

Keine Preiserhöhung für SMS-Flatrate nach zwei Jahren

Eine Änderung hat Congstar auch bei der als Option dazubuchbaren SMS-Flatrate vorgenommen. Die SMS-Flatrate in alle deutschen Netze sollte eigentlich nur maximal zwei Jahre nach Vertragsabschluss für 4,90 Euro im Monat zu haben sein. Danach sollte sich der Preis für die SMS-Flatrate auf 9,90 Euro im Monat erhöhen. Auch davon rückt Congstar nun ab, so dass die SMS-Flatrate dauerhaft für monatlich 4,90 Euro gebucht werden kann. Aber auch hier gilt, dass die Buchung bis zum 31. Dezember 2012 erfolgen muss.

Ohne die SMS-Flatrate-Option kostet der SMS-Versand innerhalb Deutschlands 9 Cent pro Nachricht. 9 Cent pro Minute kosten Anrufe in viele europäische Festnetze. Den Tarif gibt es wahlweise mit und ohne Mindestvertragslaufzeit. Bei Abschluss eines Zweijahresvertrags entfällt die einmalige Bereitstellungsgebühr in Höhe von 25 Euro. Als Tochter der Deutschen Telekom verwendet Congstar das Mobilfunknetz der Telekom.

Höheres Datenvolumen vergleichsweise teuer

Mit der dauerhaften Integration der 500-MByte-Flatrate in den Tarif sind die Optionen zur Aufstockung des ungedrosselten Datenvolumens vergleichsweise teuer: So gibt es ein ungedrosseltes Datenvolumen von 1 GByte gegen einen Aufpreis von 12,90 Euro im Monat. 3 GByte Datenvolumen ohne Drosselung im Monat kosten monatlich 19,90 Euro zusätzlich.

Congstar erklärte Golem.de, dass Kunden auf die neuen Konditionen wechseln können, wenn sie die Full Flat nach der Änderung vor 1,5 Wochen gebucht haben. Eine automatische Umstellung erfolgt für diese Kunden allerdings nicht, sie müssen die Umstellung selbst über die Congstar-Webseite oder die Congstar-Hotline vornehmen. Alle betroffenen Kunden wurden nach Aussagen von Congstar über die Änderungen benachrichtigt.

Der Congstar-Tarif ist nach der Änderung direkt vergleichbar mit der Freeflat von Freenet, die 29,95 Euro im Monat kostet. Sie enthält neben einer Handyflatrate in alle deutschen Netze eine Datenflatrate mit Drosselung ab 500 MByte und nutzt ebenfalls das Telekom-Mobilfunknetz.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 249,00€
  2. 264,00€
  3. ab 479€

goluserem333 24. Mär 2013

Hat jemand erfahrung mit dem angebot auf http://bit.ly/10aYs4u? hier wird versprochen die...

whatd8 30. Jul 2012

mit dickem Haken - ab dem 3. Jahr wirds teurer :( http://www.schnaeppchenfuchs.com...

Youssarian 18. Jun 2012

[...] Die Differenz zu den 7,5 ct pro Minute, das wollen wir einmal festhalten. Immerhin...


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Plus (2018) - Test

Der neue Echo Plus von Amazon liefert einen deutlich besseren Klang als alle bisherigen Echo-Lautsprecher. Praktisch ist außerdem der eingebaute Smart-Home-Hub. Der integrierte Temperatursensor muss aber noch bessser in Alexa integriert werden. Der neue Echo Plus ist zusammen mit einer Hue-Lampe von Philips für 150 Euro zu haben.

Amazons Echo Plus (2018) - Test Video aufrufen
Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Shine 3: Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort
    Shine 3
    Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort

    Die Tolino-Allianz bringt das Nachfolgemodell des Shine 2 HD auf den Markt. Das Shine 3 erhält mehr Ausstattungsdetails aus der E-Book-Reader-Oberklasse. Vor allem beim Lesen macht sich das positiv bemerkbar.
    Ein Hands on von Ingo Pakalski

    1. E-Book-Reader Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

      •  /