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Configuration Management Tools:
Ansible, Chef, Puppet und Saltstack im Vergleich

Die vier bekanntesten Tools zum Configuration Management unterscheiden sich in Konzept, Sprache und Details. Wann setzt man welches am besten ein?
/ Boris Mayer
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Viele Server zu konfigurieren ist aufwendig, zum Glück gibt es Tools dafür. (Bild: Pixabay)
Viele Server zu konfigurieren ist aufwendig, zum Glück gibt es Tools dafür. Bild: Pixabay

Ein einzelner Server ist per Hand schnell aufgesetzt. Auch die Betreuung von einem oder zwei Servern mit Updates oder Konfigurationsänderungen aus Sicherheitsgründen oder weil eine andere Funktionalität gewünscht ist, ist kein Problem. Müssen jedoch zahlreiche Maschinen betreut und immer wieder neue Server hinzugefügt und neu eingerichtet werden, wird das schnell mühsam und fehleranfällig.

Beim Aufsetzen von zehn neuen Servern, die einzeln mit einer vorgegebenen Basiskonfiguration versehen werden, kann leicht bei einem davon ein Schritt vergessen werden, während der Konfiguration können Tippfehler passieren oder eine Option wird auf den falschen Wert getoggelt. Zudem geht die Übersicht verloren, und niemand weiß mehr genau, was wo auf welcher Maschine eigentlich läuft oder auch nur installiert ist. Einzeladministration skaliert einfach schlecht.

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