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Confer im Test:
Wie viel KI-Chatbot bleibt, wenn Datenschutz Top-Prio hat?

Der Signal-Gründer Moxie Marlinspike hat einen guten KI - Chatbot geschaffen, der keine Datenschleuder ist. Die Sicherheit hat einen Preis.
/ Tobias Költzsch
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Signal-Gründer Moxie Marlinspike hat einen sicheren KI-Chatbot gebaut. (Bild: Steve Jennings/Getty Images for TechCrunch)
Signal-Gründer Moxie Marlinspike hat einen sicheren KI-Chatbot gebaut. Bild: Steve Jennings/Getty Images for TechCrunch

KI-Chatbots wie ChatGPT , Gemini oder Claude werden nach anfänglichen Schwierigkeiten immer umfangreicher eingesetzt. Das hat Risiken, denn viele Nutzer ignorieren, dass KI-Helfer alles andere als vertrauensvoll mit Daten umgehen.

Ein Auszug aus den Nutzungsbedingungen von Gemini zeigt den Umfang des Problems: Nutzer stellen dem System nicht nur alles zur Verfügung, was sie schreiben, sondern auch alle hochgeladenen Dokumente, Bilder, Links und Audiodateien wie Spracheingaben. Hinzu kommt jeglicher Inhalt, den Gemini generiert. Die gesammelten Daten werden für personalisierte Werbung verwendet und um die Modelle zu trainieren.

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