Death's Door, Escape from Naraka und Arboria

Death's Door: Erforschen in niedlich

Der Indie-Publisher Devolver Digital steht für Qualität und auch Death's Door enttäuscht nicht: Als kleine Krähe kämpft man sich in diesem Erben der klassischen Zelda-Tradition durch eine liebevoll gestaltete Welt voller kleiner und sehr großer Monster.

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Dabei sticht vor allem die gelungene Optik sofort ins Auge: Das britische Zwei-Mann-Studio Acid Nerve hat nach seinem recht anspruchsvollen Debütspiel Titan Souls eine wunderbare Balance aus niedlicher Cartoon-Grafik und originell-düsterem Figurendesign gefunden.

Ein wenig Puzzeln, ein wenig Erforschen und eine große Portion gelungene Action ergeben ein außerordentlich hübsches Spiel, das rundum Spaß macht, ohne Anfänger zu frustrieren und Profis zu unterfordern.

Auch nach den etwa zwölf Spielstunden bis zum Abspann will man Death's Door garantiert später wieder einmal hervorkramen und noch mal spielen.

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Erhältlich für Xbox Series X/S und Windows-PC; rund 20 Euro.

Escape from Naraka: Action auf Bali

Spiele aus Indonesien sind nicht gerade alltäglich - noch dazu so hübsche: Im First-Person-Titel Escape from Naraka gilt es, aus der balinesischen Hölle zu entkommen und seine Freundin zu befreien.

Wie zu erwarten, ist das kein einfaches Unterfangen: Bizarre, der Mythologie entlehnte Monster, Fallen und ein wahres Labyrinth aus beeindruckenden Tempelruinen müssen wir dafür überwinden.

Überleben ist aber nicht alles, denn hier geht es auch um Stil und Speed: Nur wer möglichst schnell, mit möglichst vielen Schätzen und ohne allzu viel Schaden zu nehmen ans Ende der verwinkelten Levels gelangt, wird mit einem Highscore belohnt.

Im Grunde richtet sich Escape from Naraka an all jene, die Freude am eleganten Speedrunning haben. Grafisch ist der Titel vor allem mit optionalen Raytracing-Effekten eine Augenweide. Eine exotische Herausforderung für Hartgesottene.

Erhältlich für Windows-PC; rund 15 Euro.

Arboria: Endlich mal Troll sein

Action-Rogue-likes, in denen man wieder und wieder in zufallsgenerierte Kerker steigt, gibt es jede Menge. So wie Arboria sieht aber keines aus: Als knorrig-schleimiger Troll zieht man in dieser bizarr wuchernden Fantasywelt in ein ziemlich schräges Abenteuer.

Oder besser gesagt: als einer von immer wieder neu ausgebrüteten Trollen mit jeweils leicht unterschiedlichen Fähigkeiten. Gekämpft wird gegen eine abgefahrene Pflanzen- und Tierwelt sowie monströse Oberbosse.

Chernobylite

Das bizarre Setting und der ungewöhnliche Grafikstil werten ein solides, sich auch an Dark Souls & Co. orientierendes Actionrollenspiel noch weiter auf. Wie es sich für ein modernes Rogue-lite gehört, darf man von jedem Run etwas mitnehmen.

Dadurch wird man von Tod zu Tod immer stärker - durch neue Waffen, Skills und Mutationen, die für Abwechslung sorgen. Nach eineinhalb Jahren im Early Access ist das Actionspiel mit der einzigartigen Optik nun final erschienen.

Erhältlich für Windows-PC; rund 17 Euro.

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