• IT-Karriere:
  • Services:

Computerhändler: K&M Computer übernimmt Atelco-Filialen und Website leitet um

Der insolvente Computerhändler Atelco hat seine restlichen acht Filialen an K&M Computer abgetreten, die Webseite leitet auf deren Mutterkonzern - die Bora Computer Gruppe - um.

Artikel veröffentlicht am ,
Ehemalige Atelco-Filiale in Berlin-Wedding
Ehemalige Atelco-Filiale in Berlin-Wedding (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Wie die Computerbase vor einigen Tagen erfuhr, hat K&M-Computer weitere Filialen des insolventen Computerhändlers Atelco übernommen, mittlerweile ist zudem die Shop-Webseite nicht mehr erreichbar und leitet stattdessen zur Bora Computer Gruppe um. Sie ist der Mutterkonzern von K&M Computer, das bereits im Herbst drei Filialen von Atelco übernommen hat - unter anderem die in Berlin-Wedding, an der seit Monaten ein neues Logo prangt.

Stellenmarkt
  1. Fiducia & GAD IT AG, Karlsruhe, München, Münster
  2. ING-DiBa AG, Frankfurt am Main

Der Einkaufsleiter der Bora Computer Gruppe, Shaker Abder-Rahman, bestätigte, dass K&M Computer die bisherigen Atelco-Filialen in Bremen, Duisburg, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Mannheim, Wiesbaden und Wuppertal zum heutigen 1. März 2016 übernehmen werde. Das soll in etwa 100 Arbeitsplätze retten. K&M Elektronik war aufgrund schlechter Geschäftszahlen, vor allem aufgrund von Verlusten im Kerngeschäft, 2013 in Teilen von der Bora Computer Gruppe übernommen und in K&M Computer umbenannt worden.

Die Zentrale ist geschlossen

Für die Mitarbeiter der Atelco-Zentrale und des Logistikzentrums in Möhnesee sowie der Filialen in Mönchengladbach, Siegen und Wattenscheid bei Bochum allerdings bedeutet die Übernahme das Aus, da diese Standorte endgültig geschlossen werden. Für Kunden, die noch Bestellungen bei Atelco offen haben, ist die Frage entscheidend, was mit den georderten oder bereits bezahlten Waren passiert. Uns erreichte eine E-Mail des Händlers, in der steht, dass vorrätige Ware verzögert ausliefert werde, da kein Termin vom Hersteller vorliege.

Shaker Abder-Rahman sagte, Bora Computer werde versuchen "alle Belange im Kundensinne zufrieden zu stellen". Genaueres sagte er nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. Apple iPad Air 10,9 Zoll Wi-Fi 64GB für 632,60€, Apple iPad Air 10,9 Zoll Cellular 64GB für 769...
  2. 57,90€ statt 69,90€

kommentar4711 27. Jun 2016

In meinem Fall habe ich das ganze über Akzepta Inkasso abgewickelt - wobei ich...

0xDEADC0DE 02. Mär 2016

Guter Service ist leider unbezahlbar, auf diesen Hardwaredefekt hätten andere auch kommen...

Dubstin 02. Mär 2016

Die Leute kaufen immerhin viel lieber bei den Elektronik"fach"märkten der Metro, die ihre...

Grevier 02. Mär 2016

Nach meinem Namen wurde ich bisher nie gefragt. Wobei ich bei Beträgen ab 50¤ eh meist...

Anonymer Nutzer 02. Mär 2016

Made my day! Genau den Gedanken hatte ich auch xD


Folgen Sie uns
       


Bauen: Ein Hochhaus aus Holz für Hamburg
Bauen
Ein Hochhaus aus Holz für Hamburg

Die weltweite Zementherstellung stößt jährlich mehr CO2 aus als der Luftverkehr. Ein nachwachsender Rohstoff soll Bauen umweltfreundlicher machen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Transformation Söder will E-Auto-Gutschein beim Kauf von Verbrennern
  2. Kohlendioxidabscheidung Norwegen fördert Klimaschutzprojekt mit 1,5 Milliarden Euro
  3. Rohstoffe Kobalt-Kleinbergbau im Kongo soll besser werden

Watch SE im Test: Apples gelungene Smartwatch-Alternative
Watch SE im Test
Apples gelungene Smartwatch-Alternative

Mit der Watch SE bietet Apple erstmals parallel zum Topmodell eine zweite, günstigere Smartwatch an. Die Watch SE eignet sich unter anderem für Nutzer, die auf die Blutsauerstoffmessung verzichten können.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple WatchOS 7.0.3 behebt Reboot-Probleme der Apple Watch 3
  2. Series 6 im Test Die Apple Watch zwischen Sport, Schlaf und Sättigung
  3. Apple empfiehlt Neuinstallation Probleme mit WatchOS 7 und Apple Watch lösbar

Differential Privacy: Es bleibt undurchsichtig
Differential Privacy
Es bleibt undurchsichtig

Mit Differential Privacy soll die Privatsphäre von Menschen geschützt werden, obwohl jede Menge persönlicher Daten verarbeitet werden. Häufig sagen Unternehmen aber nicht, wie genau sie das machen.
Von Anna Biselli

  1. Strafverfolgung Google rückt IP-Adressen von Suchanfragen heraus
  2. Datenschutz Millionenbußgeld gegen H&M wegen Ausspähung in Callcenter
  3. Personenkennziffer Bundestagsgutachten zweifelt an Verfassungsmäßigkeit

    •  /