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Jugendlicher auf der Gamescom 2013
Jugendlicher auf der Gamescom 2013 (Bild: Patrik Stollarz/AFP/Getty Images)

Computergames: Jeder vierte Jugendliche spielt ohne Wissen der Eltern

Jugendlicher auf der Gamescom 2013
Jugendlicher auf der Gamescom 2013 (Bild: Patrik Stollarz/AFP/Getty Images)

20 Prozent der Jugendlichen finden, dass sie zu viel Zeit mit Computerspielen verbringen, so das Ergebnis einer aktuellen Studie. Rund ein Viertel zockt zumindest gelegentlich, ohne dass die Eltern das wissen - oder sich gar bei der Altersfreigabe einmischen.

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Etwa 20 Prozent der Jugendlichen zwischen 10 und 18 Jahren finden, dass sie zu viel Zeit mit Computerspielen verbringen. Bei den 16- bis 18-Jährigen sind es sogar 30 Prozent, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Hightech-Verbandes Bitkom, über die Die Welt vorab berichtet. Außerdem hat sich dabei herausgestellt, dass rund ein Viertel der Jugendlichen zumindest gelegentlich zu Games greift, ohne dass die Eltern davon wissen.

Bei jedem fünften Jugendlichen mischen sich die Eltern gar nicht ein, was Dauer oder die Altersfreigabe betrifft. Je nach Alter gibt es laut der Studie aber große Unterschiede. Während es bei den 10- bis 12-Jährigen nur zwei Prozent sind, dürfen bei den 16- bis 18-Jährigen mehr als 40 Prozent spielen, was und so lang sie wollen - also auch Titel, die für ihr Alter eigentlich nicht vorgesehen sind.

Die meisten Eltern in Deutschland machen ihren Kindern allerdings Vorgaben. So bekommt jeder zweite Jugendliche ein Zeitbudget vorgegeben, das er zum Spielen verwenden darf. Bei den 10- bis 12-Jährigen müssen sich mehr als acht von zehn Jugendlichen daran halten. Bei den 16- bis 18-Jährigen fällt dieser Wert auf knapp 20 Prozent.

57 Prozent der Jugendlichen dürften bestimmte Games nicht spielen, weil sie beispielsweise zu viele Gewaltelemente enthalten. Auch hier ist der Eingriff der Eltern stark abhängig vom Alter ihrer Kinder. Von Kindern zwischen 10 und 12 Jahren dürfen rund 80 Prozent nicht alles spielen, was sie wollen. Bei den 16- bis 18-Jährigen verbieten die Eltern nur jedem dritten Jugendlichen bestimmte Spiele.

Offenbar sind Jungen von den Verboten stärker betroffen als Mädchen - was vermutlich daran liegt, dass die Mädchen von vornherein weniger oft zu gewalthaltigen Titeln greifen wollen. Laut der Studie sagen 62 Prozent der männlichen Jugendlichen, dass ihnen bestimmte Spiele verboten werden. Bei den weiblichen Jugendlichen sind es nur 52 Prozent.


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Dwalinn 05. Jan 2015

Geht mir mittlerweile auch so... man kann ihre Statistiken einfach nicht ernst nehmen.

Dwalinn 05. Jan 2015

Und da hat der gute Mann absolut recht! In meinen Alter hat es sowas nicht gegeben.....

Anonymer Nutzer 04. Jan 2015

Aber SOWAS von! ;D Das übervorteilt überhaupt nicht irgendwelche veralteten...

HerrMannelig 04. Jan 2015

zu wenig UT gezockt?

Anonymer Nutzer 04. Jan 2015

Okay jetzt hast du mich... Ich hab mich auf das Vorposting bezogen und hatte dabei gar...



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