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Computer: Dell baut wesentlich kleineren Desktop-PC

In den neuen Dell XPS Desktop passen ein Intel Core-i9-10900 und eine dedizierte Nvidia-GPU. Das Chassis ist auf 19 Liter verkleinert worden.

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Der Dell XPS Desktop ist jetzt kleiner.
Der Dell XPS Desktop ist jetzt kleiner. (Bild: Dell)

Dell hat den Midi-Tower-PC XPS Desktop - hierzulande auch XPS Tower genannt - überarbeitet und als neues Modell vorgestellt. Die aktualisierte Version XPS Desktop (8390) verwendet ein verkleinertes Gehäuse, das 19 Liter statt wie bisher 23 Liter fasst. Das entspricht Abmessungen von 393 x 169 x 308 mm. Trotzdem will Dell darin Nvidia-Grafikkarten bis zur Geforce RTX 2070 Super und einen Intel Core i9-10900 verbauen. Optional kann auch eine AMD Radeon RX 5600 eingesetzt werden.

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Gekühlt wird das System von einem rückseitigen Gehäuselüfter und einem CPU-Kühler. Der fällt größer aus, als es bei solchen OEM-Systemen oft der Fall ist. Dafür scheint das Layout des Mainboards keinem Formfaktor-Standard wie Micro-ATX oder Mini-ITX zu entsprechen. Auf den Renderbildern sind vier RAM-Bänke, eine Mini-PCIe-Schnittstelle und ein PCI-Slot für ältere Erweiterungskarten zu erkennen.

Der Tower selbst hat vier Laufwerksschächte mit Schnelleinbaurahmen für etwa vier 3,5-Zoll-HDDs oder 2,5-Zoll-SSDs. Dazu kommen drei PCIe-Slots für NVMe-SSDs im M.2-Format. Gegen Aufpreis kann ein optisches Laufwerk für Blu-rays oder DVDs eingebaut werden. Das Chassis soll sich werkzeuglos öffnen lassen können, was bei der Wartung und beim Troubleshooting für IT-Adminabteilungen ein Vorteil ist.

  • Dell New XPS Desktop (Bild: Dell)
  • Dell New XPS Desktop (Bild: Dell)
  • Dell New XPS Desktop (Bild: Dell)
  • Dell New XPS Desktop (Bild: Dell)
  • Dell New XPS Desktop (Bild: Dell)
  • Dell New XPS Desktop (Bild: Dell)
Dell New XPS Desktop (Bild: Dell)

Genug USB-Anschlüsse für den Alltag

Der Computer hat auf der Rückseite vier USB-A-Ports (3.2 gen1), zwei USB-A-2.0-Buchsen, RH45 (Gigabit Ethernet), Displayport 1.2 und HDMI 1.4 verbaut. Dort können auch weitere Displayanschlüsse - je nach verbauter Grafikkarte - Platz finden. Die Geforce RTX 2070 Super bringt etwa drei Displayport-1.4-Buchsen und HDMI 2.0b mit sich. Eine Geforce GT 1030 ist mit HDMI 2.0 und DVI-D ausgestattet. An der Vorderseite sind drei weitere USB-A-Buchsen (3.2 Gen1), ein SD-Kartenleser und USB-C vorhanden.

Je nach Konfiguration wird der Dell XPS Desktop teurer: Der Startpreis liegt bei 650 US-Dollar für die Version mit Core i3-10100 und 8 GByte RAM. Ein System mit Core i9-10900 und ohne dedizierte GPU kostet 1.300 Euro. Komponenten wie mehr RAM, GPU, weitere Massenspeicher und Erweiterungskarten kosten mehr. Derzeit gibt es den neuen XPS Desktop beziehungsweise Tower noch nicht hierzulande. Möglicherweise ändert sich das in den kommenden Wochen.

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Dwalinn 14. Jul 2020

Ist halt ein Henne/Ei Problem. Wenn erst garkeine AMD Hardware verkauft wird kann die...

0xDEADC0DE 12. Jul 2020

Zen 2 ohne IGP sind hervorragend auch für Systeme geeignet, mit denen man nicht nur...

kingspride 10. Jul 2020

sieht eigentlich aus wie das optiplex 7080 / 7081 chassis, nur mit anderer front...


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