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Neue Hardware von Intel gibt es jetzt erst in der Cloud, später dann auch zu kaufen.
Neue Hardware von Intel gibt es jetzt erst in der Cloud, später dann auch zu kaufen. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Compute Engine: Google-Cloud bietet CPU-Plattformwahl und Skylake-Xeons

Neue Hardware von Intel gibt es jetzt erst in der Cloud, später dann auch zu kaufen.
Neue Hardware von Intel gibt es jetzt erst in der Cloud, später dann auch zu kaufen. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Noch vor dem offiziellen Marktstart sind Intels Skylake-Xeons mit bis zu 64 Kernen in Googles Cloud-Angebot verfügbar. Google-Kunden können außerdem die CPU-Plattform frei wählen.

Nach einer mehrmonatigen Betaphase in Kooperation mit Intel können sämtliche Kunden von Googles Compute Engine künftig Xeon-CPUs auf Basis der Skylake-Architektur nutzen, wie das Unternehmen mitteilt. Damit kann die Skylake-Technik noch vor dem offiziellen Verkaufsstart durch Intel, der für diesen Sommer vorgesehen ist, in der Google Cloud gemietet werden. Google weist zudem darauf hin, dass das Unternehmen der erste Cloud-Dienstleister mit diesem Angebot ist.

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Unterstützt wird die Nutzung von bis zu 64 virtualisierten CPU-Kernen in allen Regionen. Skylake-CPUs können zunächst aber nur in den Regionen Western US, Western Europe und Eastern Asia Pacific genutzt werden. Pro Instanz können zusätzlich maximal 455 GByte RAM genutzt werden. Wenig überraschend sollen sich die Skylake-CPUs insbesondere für rechenintensive Anwendungen eignen, wobei Kunden vor allem von der gesteigerten Leistung profitieren sollen.

In einer erste Promo-Phase von 60 Tagen soll die Verwendung der Skylake-CPUs ohne zusätzliche Kosten im Vergleich zu den anderen Angeboten in der Google-Cloud möglich sein. Je nach Konfiguration der eingesetzten virtuellen Maschinen müssen Kunden danach einen Aufschlag von 5 bis 15 Prozent für die Skylake-Nutzung aufbringen.

Neben den Skylake-CPUs können Nutzer von Google-Cloud-Angeboten künftig auch in allen Regionen auf Broadwell-Xeons zugreifen. Darüber hinaus können auch weiterhin Server-CPUs aus Intels Xeon-Reihe der Architekturen Sandy Bridge, Ivy Bridge und Haswell verwendet werden. Die gewünschte CPU-Plattform kann künftig einfach beim Erstellen der virtuellen Maschinen ausgewählt werden.


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djc82k 02. Jun 2017

Kann mir einer mal erklären was man sich dafür für vorteile verspricht oder erhofft?



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