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Das Abschussverhalten des Scud-Sturms ist eine Hommage an Generals.
Das Abschussverhalten des Scud-Sturms ist eine Hommage an Generals. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Flottes Free-to-Play mit Premium-Funktion

Gewonnene wie verlorene Gefechte bescheren dem Spieler sogenannte Command Points. Durch Siege steigt die jeweils gespielte Fraktion - egal ob klassisch oder General - im Level auf, wodurch Verbesserungen gegen Command Points eingelöst werden dürfen. Diese erhöhen etwa die Gesundheit von Einheiten, erlauben einen häufigeren Zugriff auf Generalsfähigkeiten wie die Aufklärungsdrohne oder beschleunigen die Produktion von Panzern. Neue Generäle können mit Command Points freigeschaltet werden, bei mehreren tausend Punkten dauert dies aber - immerhin gibt der erste Sieg des Tages gleich 500 Command Points. Unterm Strich benötigt man grob 100 oder mehr Gefechte, um einen General zu erspielen. Die Entwickler planen aber, alle paar Wochen einen Befehlshaber verfügbar zu machen, so kann man ihn vor dem Kauf ausprobieren - ähnlich wie bei League of Legends.

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Nur gegen Echtgeld gibt es Victory Points, auch diese schalten Generäle frei. 900 entsprechen rund 10 Euro und sind genug, um einen der teuersten Generäle freizuschalten. Die günstigeren kosten 700 oder 450 Punkte, also nur ein paar Euro. Mit Victory Points kann man keine Verbesserungen kaufen, diese gibt es einzig gegen Command Points und somit Spielpraxis. Die Preise für die Victory Points können sich natürlich noch ändern, zumal es zu bedenken gilt, dass nur die wenigsten Spieler alle Generäle kaufen werden. In der aktuellen Alphaversion kostet die Freischaltung sämtlicher Befehlshaber knapp 120 Euro.

  • Derzeit gibt es 18 unterschiedliche Generäle. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der GBA-Klassik-General (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der GBA-Toxin-General (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der GBA-Recycling-General (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der GBA-Sprengstoff-General (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der GBA-Ingenieur-General (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der GBA-Marodeur-General (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der EU-Klassik-General (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der EU-Spionage-General (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der EU-Schnellfeuer-General (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der EU-Luftwaffen-General (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der EU-Experimentalwaffen-General (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der EU-Railgun-General (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der APA-Klassik-General (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der APA-Häuserkampf-General (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der APA-Raketen-General (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der APA-Nuklear-General (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der APA-Geheimdienst-General (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der APA-Pyro-General (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Nur gegen Command Points gibt es Aufwertungen wie mehr Gesundheit für Flugeinheiten. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Victory Points schalten wie Command Points Generäle frei, kosten aber bares Geld. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Im Arsenal wird der Skilltree eines jeden Generals angepasst. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Overlord-Panzer in Command & Conquer 2013 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Overlord-Panzer in Generals (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Das Vierlingsgeschütz in Command & Conquer 2013 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Das Vierlingsgeschütz in Generals (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der MBT in Command & Conquer 2013 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Humvee in Generals (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Superwaffen wie der Orbitalbeschleuniger könnten optisch eindrucksvoller ausfallen. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Das Tunnelsystem der GBA ist in Command & Conquer sehr simpel umgesetzt, in die Stollen passen zudem viele Einheiten. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Nur per Upgrade kann Infanterie aus Fahrzeugen feuern und oder Panzer in Chinooks transportiert werden. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Nur gegen Command Points gibt es Aufwertungen wie mehr Gesundheit für Flugeinheiten. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)

Alleine oder im Team gegen die KI oder menschliche Gegner

Gespielt wird derzeit auf Maps mit Platz für zwei, drei oder vier Kontrahenten. Ohne Echtgeld in die Premium-Funktion zu investieren, ist es nicht möglich, die Karte oder die Anzahl an Gegenspielern für eine Onlinepartie auszuwählen, stattdessen greift eine Match-Making-Funktion. Eine Ausnahme ist das Spiel gegen Origin-Freunde oder gegen die künstliche Intelligenz. Eine Premium-Mitgliedschaft kann mehrere Tage, Wochen oder Monate umfassen - die Preise sind noch nicht bekannt. Sicher ist nur, dass es einen Erfahrungspunktebonus für Premium-Kunden geben wird.

Die künstliche Intelligenz verhält sich bisher nicht sonderlich schlau und beherrscht keine raffinierten Taktiken. Bis zum Erscheinen der Kampagne 2014 haben die Entwickler aber noch genug Zeit, dies zu verbessern. Aktuell liegt der Fokus ohnehin auf den Onlinegefechten, die KI-Matches dienen mehr dazu, alle Einheiten auszuprobieren und ihre Fähigkeiten einzuschätzen.

Schnelles Gameplay und auf kurze Matches ausgelegt

Wie schon Generals lebt auch Command & Conquer von flotten Partien, da die Spielgeschwindigkeit recht hoch ist. Teilweise sind Runden mit nur zwei Spielern bereits in unter zehn Minuten entschieden, in der Regel dauern die Gefechte jedoch etwa eine halbe Stunde. Alle Fraktionen beginnen mit einer bauenden Einheit und Rohstoffsammlern, das Startgebäude ist ein Nachschublager, keine Kommandozentrale wie im Vorgänger.

Die EU nutzt Bulldozer und Chinook-Helikopter, die APA einen fahrbaren Kran sowie Laster, und die GBA schlicht Arbeiter. Alle Gebäude und Einheiten kosten Geld, dieses wird per Nachschublager (30.000 Dollar) oder Ölbohrturm (7.500 Dollar mit Förderung von 5 Dollar pro Sekunde) erschlossen. Letztere müssen auf Ölquellen positioniert werden, Gebäude übernehmen ist in Command & Conquer nicht mehr möglich. Gebäude und Einheiten wie Abwurfzonen oder Hacker fehlen, weswegen es im späteren Spielverlauf abseits von Nachschublagern und Ölbohrtürmen keine Möglichkeit gibt, Geld einzunehmen.

Während die GBA nur Geld benötigt, sind die EU und die APA zusätzlich auf Strom angewiesen. Ohne Kraftwerke arbeiten Verteidigungsanlagen wie die Gatling-Kanone nicht, die Einheitenproduktion und die Erforschung von Verbesserungen werden stark verlangsamt. Aus Kasernen marschiert Infanterie, aus Waffenfabriken rollen Panzer und von Flugfeldern starten Kampfhubschrauber. Jets gibt es nicht, auf den Flugfeldern fehlen die Landebahnen. In Gebäuden wie beispielsweise den Technologielaboren (EU), dem Chemielabor sowie dem Recyclinghof (GBA) und dem Forschungslabor (APA) werden Verbesserungen entwickelt, die Einheiten aufwerten oder mit neuen Fähigkeiten versehen.

 Command-&-Conquer-Vorschau: Alpha auf dem Weg zu Generals 2Bekanntes Balancing und neue Taktiken 

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Anonymouse 15. Okt 2013

Sehe ich ebenso. Habe mal bei einem Browsergame mitgewirkt, wo genau das zu beobachten...

dsick 14. Okt 2013

ich behaupte das niemand sich GTAV nur für den Multiplayer gekauft hat.Der Singleplayer...

Nolan ra Sinjaria 14. Okt 2013

Die beiden Sachen kann man bestimmt später als Booster oder Einheiten-Pack dazukaufen...

QDOS 13. Okt 2013

Wenn du Zero Hour gespielt hast, weißt du, warum die USA diesmal keine Partei mehr sind...

Trockenobst 11. Okt 2013

F2P 2.0, umgesetzt wie LoL, Dota, zum Teil World of Tanks, zielt auf die Gruppe die...



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