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Command & Conquer angespielt: Vertrautes Terrain für Echtzeit-Generäle

Eine Kampagne kommt zwar erst später, außerdem basiert es auf der Frostbite-2.0-Engine und wird Free-to-Play, trotzdem weckt eine frühe Alphaversion von Command & Conquer Erinnerungen an die besseren Phasen der Serie.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Command & Conquer
Artwork von Command & Conquer (Bild: Electronic Arts)

Es kommt selten vor, dass sich eine frühe Alphaversion so vertraut anfühlt wie die von Command & Conquer. Eigentlich macht das Echtzeit-Strategiespiel sehr vieles anders - von der Engine über die Spielmodi bis hin zum Geschäftsmodell. Aber als wir dann auf einer Wüstenkarte zuerst ein Kraftwerk bauen, dann unseren Flugsammler zum Ernten von Ressourcen losschicken, anschließend eine Ölplattform und in schneller Reihenfolge Waffenfabrik, Kaserne und dann eine kleine Armee aus dem Boden stampfen, da fühlt sich das so an wie zu den besseren Zeiten der Serie.

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Mit dem neuen Command & Conquer will ein derzeit rund 85-köpfiges Team bei Electronic Arts das Fundament für die Zukunft der legendären Reihe legen. Das Spiel basiert im Großen und Ganzen auf dem Generals-Szenario: Es gibt also die drei dezent modifizierten Fraktionen Europa, Globale Befreiungsarmee und eine asiatisch-pazifische Allianz. Später sollen Elemente aus anderen Unterserien hinzugefügt werden, wahrscheinlich zuerst aus der Tiberian-Sun-Welt und dann auch von Alarmstufe Rot, so einer der Entwickler im Gespräch mit Golem.de.

Das neue C&C soll sich zuerst auf Onlinegefechte in mehreren Modi konzentrieren. Geplant sind PvP-Deathmatch, eine Art PvP-Capture-the-Flag, ein Skirmish- sowie ein Onslaught-Modus, bei dem der Spieler gegen immer stärkere feindliche Wellen bestehen muss.

In der Alphaversion konnten wir auf einer Multiplayerkarte gegen einen KI-Gegner antreten, wozu allerdings zwingend eine Verbindung zum Server bestehen musste. Später soll es auch eine klassische Kampagne geben - wann und mit welchen Inhalten, konnten die Entwickler allerdings nicht sagen.

Gruß vom Pixel-Urahn

Das Spiel basiert auf der Frostbite-2.0-Engine, die unter anderem von Battlefield 3 bekannt ist. Die Grafik hat trotzdem nichts von einem Shooter - im Gegenteil, auch das Aussehen von C&C hat uns verblüffend an die alten Spiele der Serie erinnert. Es gibt zeitgemäß wirkende Neuerungen wie Licht- und Explosionseffekte mit viel Rauch und schicken Partikeln, wobei die Alpha mit der korrekten Darstellung von Schatten noch ein paar Probleme hatte. Ebenfalls nett: Unsere Infanteristen und Kanoniere wirken trotz der modernen Laufzeitumgebung fast so putzig animiert wie ihre Pixel-Urahnen.

Das Spieltempo der Alphaversion ist extrem hoch. Gebäude und Einheiten sind im Nu fertig und auch der KI-Gegner führt kurz nach Levelstart bereits seinen ersten Angriff durch - der allerdings an unseren Selbstschussanlagen scheitert. Die Spielgeschwindigkeit ist einer der Punkte, an denen die Entwickler noch arbeiten. Bereits in der Betaversion wird sie vermutlich etwas niedriger sein, alles weitere soll sich dann auch nach dem Feedback der Fans richten.

Command & Conquer wird als Free-to-Play-Spiel vermarktet werden. Laut den Entwicklern soll es keine Pay-to-Win-Situationen geben, mit Details zum Itemshop wollte EA aber noch nicht so recht herausrücken. Das Spiel soll noch 2013 an den Start gehen.

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ichbinhierzumfl... 28. Feb 2013

isses doch absolut, das beste an dem spiel ist eh das leveln, der endcontent ist...

petergriffin 28. Feb 2013

bei mir lief es auch, aber ich fand es ziemlich unspaßig...

Chrios 28. Feb 2013

+1 Ab er damals war ich auch jünger, begeisterungsfähiger und hatte wesentlich mehr Zeit...


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