Comic Con: Keanu Reeves überrascht Fans mit John-Wick-Chapter-4-Trailer
Auf der Comic Con in San Diego hat das Team um die Action-Filmreihe John Wick den neuen vierten Teil vorgestellt. Dort wurde ein erster Trailer(öffnet im neuen Fenster) gezeigt, der einige Szenen aus dem noch in der Post Production befindlichen John Wick Chapter 4(öffnet im neuen Fenster) zeigt. "Niemand, nicht einmal du, kann jeden töten", heißt es im Trailer. Zu sehen sind Hauptdarsteller Keanu Reeves und sein Matrix-Kollege Laurence Fishburne.
Auf dem Q&A-Panel waren Fans überrascht, als Keanu Reeves selbst spontan auf die Bühne schritt(öffnet im neuen Fenster), um den Film zusammen mit den Filmemachern vorzustellen. Besonders an Chapter 4 sollen dabei die verschiedenen Drehorte sein. Die Vorgänger spielten sich zumeist in der US-Stadt New York City ab – mit ein paar Ausnahmen. "Wir haben fünf Drehorte: Japan, Jordanien, Amerika, Berlin." Bevor der fünfte Drehort, Paris, genannt wurde, griff Reeves dazwischen: "Berlin? Du meinst Deutschland?", fragt er. "Ich bin auf eine amerikanische Highschool gegangen", antwortet Chad Stahelski(öffnet im neuen Fenster) ironisch.
John Wick lebt, solange die Filme Geld machen
Der Stuntman und Regisseur hat bei bisher allen John-Wick-Filmen Regie geführt und wird diese Rolle auch bei Chapter 4 übernehmen. Entsprechend sind im Trailer klassische langgezogene Actionszenen in meist dunkler Atmosphäre zu sehen. Auch ein Set mit vielen Glas- und Spiegelelementen darf in Chapter 4 nicht fehlen.

Ursprünglich wollten Reeves und die Crew den fünften Teil der Filmreihe, Chapter 5, parallel zum vierten Teil drehen und diesen dann ein wenig später herausbringen. Allerdings kam Reeves in Planungskonflikte mit seiner Wiederkehr als Neo in Matrix: Resurrections, so dass der fünfte John-Wick-Film wohl etwas später kommt. Es soll allerdings definitiv einen weiteren Teil geben. Keanu Reeves will so lange John Wick bleiben, wie die Filme noch Geld einnehmen. Chapter 3 hatte zuletzt etwa 362 Millionen US-Dollar eingespielt, bei einem Budget von 75 Millionen US-Dollar.
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