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Comet Lake: Intels vPro-Chips takten höher

Und im Falle eines Angriffs kann eine ältere, nicht kompromittierte Firmware von Intels Hardware Shield geladen werden.

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Wafer mit 14-nm-Dies
Wafer mit 14-nm-Dies (Bild: Intel)

Intel hat diverse 10th-Gen-Prozessoren mit vPro-Unterstützung für Ultrabooks, Notebooks und Desktops vorgestellt. Neu sind drei Modelle mit 15 Watt, die Xeon W-1000/1200 für kleine Server sowie mobile Workstations und die Chipsätze dazu.

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Für Ultrabooks gibt es die Comet Lake U als vPro-Versionen, sie takten etwas höher als die bisherigen 15-Watt-Chips. Der Core i7-10810U, der Core i7-10610U und der Core i5-10310U haben sechs oder vier Kerne sowie Hyperthreading. Einen i3-Ableger gibt es wie schon bei Whiskey Lake U mit vPro nicht. Intel wollte sich nicht dazu äußern, ob die CPUs bereits im aktualisierten K1-Stepping mit LPDDR4X-Speicherunterstützung gefertigt werden.

Im Notebook-Segment hat Intel den Xeon W-10885M (8C/16T) und den Xeon W-10855M (6C/12T) veröffentlicht, sie basieren auf Comet Lake H mit 45 Watt. Beide Modelle erfordern einen WM490- oder QM480-Chipsatz für vPro-Funktionen. 1-Sockel-Server werden von den Xeon W-1200 abgedeckt, diese folgen auf die älteren Xeon W-2100. Die CPUs passen in den Sockel LGA 1200, alle Chips wie der Xeon W-1290P haben eine integrierte Grafikeinheit; zuvor gab es auch Xeon-Modelle ohne iGPU. Die Prozessoren benötigen einen W480- oder Q470-Chipsatz, auf Z490- oder B460-Mainboards sperrt Intel den Betrieb.

  • Hardware Shield bei 10th Gen vPro (Bild: Intel)
  • Comet Lake U/H vPro für Notebooks (Bild: Intel)
  • Comet Lake S vPro für Desktops (Bild: Intel)
Hardware Shield bei 10th Gen vPro (Bild: Intel)

Als wichtige zwingende - statt optionale - Neuerung hebt Intel das Hardware Shield hervor. Das soll die CPUs vor Angriffen schützen, allerdings war der Hersteller nicht in der Lage, die Funktionen vorab konkret zu erläutern. Als ein Beispiel wurde jedoch angeführt, dass im Falle einer kompromittierten Firmware der Chip eine frühere UEFI-Version laden könne. Sollte diese den gleichen Fehler aufweisen, könne das Hardware Shield bestimmte CPU-Bereiche deaktivieren. Attacken sollen durch AI-Algorithmen auf der iGPU erfasst werden.

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