Abo
  • IT-Karriere:

Comcast: Time Warner Cable soll 45 Milliarden US-Dollar kosten

Für 45 Milliarden US-Dollar ist Time Warner Cable bereit zu verkaufen. Drei Angebote von John Malones Charter wurden vorher abgewehrt.

Artikel veröffentlicht am ,
Wagen von Time Warner Cable
Wagen von Time Warner Cable (Bild: Sam Mircovich/Reuters)

Der TV-Kabelnetzbetreiber Comcast wird den Konkurrenten Time Warner Cable übernehmen, wie das Wall Street Journal unter Berufung auf informierte Kreise berichtet. Damit würden sich die beiden größten Kabelnetzbetreiber der USA zusammenschließen und ein Drittel des Marktes beherrschen, was Probleme mit den Regulierungsbehörden bringen wird.

Stellenmarkt
  1. Finanzbehörde - Personalabteilung Freie und Hansestadt Hamburg, Hamburg
  2. operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte

Der viertgrößte Betreiber, Charter Communications, habe seit acht Monaten versucht, Time Warner Cable zu kaufen. Das Unternehmen hatte die Angebote aber als zu niedrig abgelehnt. Laut den Informationen des Wall Street Journals suchte Time Warner Cable selbst Verhandlungen mit Comcast, um eine Übernahme durch Charter zu verhindern.

Charter ist der viertgrößte Kabelnetzbetreiber, größter Aktionär ist Liberty Media von John Malone. Charter hatte drei Angebote gemacht, zuletzt wollten die Eigner 132,50 US-Dollar pro Aktie zahlen, doch der Chef von Time Warner Cable, Rob Marcus, wollte 160 US-Dollar pro Aktie. Comcast sei nun bereit, 158,82 US-Dollar pro Aktie zu zahlen.

Die Aufsichtsräte von Comcast und Time Warner Cable sollen der Übernahme bereits zugestimmt haben. Eine offizielle Ankündigung soll noch am 13. Februar 2014 erfolgen.

Die Kommunikationsbehörde Federal Communications Commission (FCC) und das US-Justizministerium müssen einer solchen Übernahme zustimmen. Wahrscheinlich müssen Teilnetze verkauft werden, um die Genehmigung zu bekommen.

Time Warner Cable hatte im August 2012 angekündigt, 25 Millionen US-Dollar in den Ausbau seines Glasfasernetzwerkes in New York City zu investieren, um 1-GBit/s-Zugänge anbieten zu können. Das Fiber-To-The-Home-Netzwerk sollte in Brooklyn, in Teilen von Manhattan, im Finanz- und im Flatiron-Viertel errichtet werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-77%) 11,50€
  2. 1,12€
  3. 4,32€

Folgen Sie uns
       


Wolfenstein Youngblood angespielt

Zwillinge im Kampf gegen das Böse: Im Actionspiel Wolfenstein Youngblood müssen sich Jess und Soph Blazkowicz mit dem Regime anlegen.

Wolfenstein Youngblood angespielt Video aufrufen
Erasure Coding: Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
Erasure Coding
Das Ende von Raid kommt durch Mathematik

In vielen Anwendungsszenarien sind Raid-Systeme mittlerweile nicht mehr die optimale Lösung. Zu langsam und starr sind sie. Abhilfe schaffen können mathematische Verfahren wie Erasure Coding. Noch existieren für beide Techniken Anwendungsgebiete. Am Ende wird Raid aber wohl verschwinden.
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Agentur für Cybersicherheit Cyberwaffen-Entwicklung zieht in den Osten Deutschlands
  2. Yahoo Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

LEDs: Schlimmes Flimmern
LEDs
Schlimmes Flimmern

LED-Licht zu Hause oder im Auto leuchtet nur selten völlig konstant. Je nach Frequenz und Intensität kann das Flimmern der Leuchtmittel problematisch sein, für manche Menschen sogar gesundheitsschädlich.
Von Wolfgang Messer

  1. Wissenschaft Schadet LED-Licht unseren Augen?
  2. Straßenbeleuchtung Detroit kämpft mit LED-Ausfällen und der Hersteller schweigt
  3. ULED Ubiquitis Netzwerkleuchten bieten Wechselstromversorgung

FPM-Sicherheitslücke: Daten exfiltrieren mit Facebooks HHVM
FPM-Sicherheitslücke
Daten exfiltrieren mit Facebooks HHVM

Server für den sogenannten FastCGI Process Manager (FPM) können, wenn sie übers Internet erreichbar sind, unbefugten Zugriff auf Dateien eines Systems geben. Das betrifft vor allem HHVM von Facebook, bei PHP sind die Risiken geringer.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. HHVM Facebooks PHP-Alternative erscheint ohne PHP

    •  /