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Call of Duty im Test:
Cold War ist ein Spektakel auf Sparflamme

Auf serienuntypisch leisen Pfoten durch Berlin: Im neuen Call of Duty kämpfen Spieler gegen einen mysteriösen Superspion.
/ Peter Steinlechner
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Szene aus Call of Duty: Black Ops Cold War (Bild: Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
Szene aus Call of Duty: Black Ops Cold War Bild: Bild: Activision/Screenshot: Golem.de

Der Präsident ist voll informiert und hat klare Anweisungen: "Beschützen Sie unsere Art zu leben!" In Call of Duty - Black Ops Cold War ist es Ronald Reagan, der uns in den Kampf für die ganze freie Welt schickt. Gemeinsam mit einem Team von Elitesoldaten sollen wir einen mysteriösen Meisterspion Perseus unschädlich machen, der irgendwelche bösen Sachen mit Atombomben vorhat.

Welche genau, erfahren wir erst nach und nach in der rund sieben Stunden langen Kampagne von Cold War, die von Treyarch(öffnet im neuen Fenster) entwickelt wurde. Darin sind wir meist im Jahr 1981 an Orten wir Berlin und in der Sowjetunion unterwegs, aber auch kurz in Vietnam und Kuba.

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